Praktische Tipps für Ihren ersten Ostsee-Törn
Was Motorboot-Skipper aus dem Binnenrevier beachten sollten
Was gibt es Schöneres, als das Einlauf-Foto?! Skipper und Crew, Freunde und Familie oder eben „nur“ die besten Kumpels fangen das Glück, den Stolz und die Freude ein, die beim letzten Festmachen am Zielort der Reise ganz sicher für jede Menge Emotionen sorgen werden. So, wie bei unserem LINSSEN-Vertriebsleiter Mathias Kalmutzke, der seine erste Urlaubswoche zusammen mit einem unserer Kunden – und mittlerweile liebgewonnenen Skipper-Freund – verbringt. Wir haben Mathias´ Törn einmal zum Anlass genommen, über das Thema „Ausflug in die Ostsee mit dem eigenen Motorboot“ zu schreiben, denn viele unserer Kaufkunden wie auch Charter-Gäste fragen immer wieder hiernach.
Zwar bietet unser heimatliches Binnenrevier zwischen Berlin, dem Havelland, der schönen Müritz bis ins Oderland oder Richtung Magdeburg jede Menge Natur, Schutzgebiete und romantische Buchten zum Ankern, aber es „juckt“ dann doch dem Einen oder Anderen immer wieder mal in den Fingern, zur Ostsee zu fahren. Dem steht natürlich nichts im Wege: Deutschland verfügt über eines der bestausgebauten und dichtesten Binnenschifffahrts-Netze der Welt. Traditionell wählen die meisten Crews eher die westlichen Routen: Über die Havel die Elbe hinab und dann entweder bis Geesthacht und Hamburg, oder bei Lauenburg über den Elbe-Lübeck-Kanal in die Ostsee. Es gibt aber auch eine östliche Route. Und die wollen wir Ihnen heute vorstellen.
Routenplanung für den Ostsee-Törn: So geht es stressfrei
Natürlich richtet sich die Auswahl der Route für Sie danach, was Sie in der Ostsee machen wollen. Für Mathias war es an Bord der HEDWIG ein Törn mit dem Zielhafen Kröslin, direkt gegenüber der Nordspitze der Insel Usedom. Hier ist die schöne Yacht als Charter-Boot in der EastWest-Flotte stationiert und kann von dort aus gemietet werden. Etwa für einen Usedom- oder Rügen-Törn, oder für die große Fahrt nach Bornholm. Ihren Ideen sind hierbei keine Grenzen gesetzt: Wenn die Yacht für Küstengewässer nach CE-Kategorie B zertifiziert ist, ist die Ostsee kein Problem! Wer über Lübeck in die Ostsee kommt, dem stehen dort die „Hotspots“ Kieler Förde, die Lübecker Bucht mit den Ostsee-Perlen von der Weißen Wiek bis zur Hohen Düne und natürlich auch die Dänische Südsee mit Aerö, Fyn oder bis Kopenhagen offen. Was sind Ihre Pläne?
Für Mathias und den Eigner der HEDWIG ging es aber erstmal in unsere Zehdenicker Schleuse. Wir haben diese tolle Grand Sturdy 45 AC als eine der ersten Yachten aus dem Winterlager geholt und einsatzklar gemacht. Mit ihrer Doppelmotorisierung und der seemännischen Vollausstattung (vor allem dem Autopiloten!) ist diese große Motoryacht besonders gut auf die Fahrt in einem Hochseegewässer mit ab und zu beeindruckender Welle besonders vorbereitet. Sie sollten Ihr eigenes Boot auch hierzu durchchecken: Denn auch das eher kleine Binnenmeer Ostsee kann durchaus mit beeindruckenden (eher beängstigenden) Stürmen, Schwell und Strömungsbildung aufwarten.
Neben der technischen Ausstattung sollten auch Sie (und Ihre Crew) auf die veränderten Bedingungen auf hoher See vorbereitet sein. Dazu gehört „ordentlich Ausguck“ gehen, wie es die Marine gern formuliert: Der Steuerstand sollte stets besetzt sein, ein gutes Fernglas immer zur Hand und der Kartenplotter (selbstverständlich mit den aktuellsten Karten gefüttert) auf einer vernünftigen Zoom-Stufe liegen. Wenn Ihre Yacht ein aktives AIS hat, sollte es senden – stellen Sie am Kartenplotter gern auch den AIS-Alarm ein, denn viele Fluss- und Kanal-Skipper deaktivieren diesen aufgrund des sehr dichten Traffics im Binnen-Revier gern einmal.
Proviant, Ausrüstung & Komfort unterwegs.
Je nachdem, wie Sie unterwegs sein wollen, lohnt es sich, über die Proviant-Situation nachzudenken. Mathias berichtet vom Törn im März, dass viele Häfen noch gar nicht geöffnet haben – und wenn doch, dann mit keinem oder eingeschränktem Komfort. Da lohnt es sich also, die Speisevorräte an Bord gut aufzufüllen. Und wenn es nur für ein üppiges Seemanns-Frühstück ist! Das kostet dann auch nicht so viel und mal ganz ehrlich: Wenn die Bord-Heizung bollert, draußen die Frühlingssonne aufgeht … mehr Luxus geht doch nicht, als den frisch gebrühten Kaffee und Aufback-Brötchen im eigenen Cockpit zu genießen, oder?
Andererseits ergeben sich oftmals mitunter spannende Begegnungen. So erzählt Mathias, das sie im eigentlich wegen einer Brückenbaustelle geschlossenen Restaurant von Oderberg auf eine besonders kommunikative (oder mitleidvolle) Besitzerin gestoßen sind, die extra für die beiden einen üppigen Schnitzelteller zubereitet hatte. Es sind ja eben auch diese Begegnungen mit so vielen spannenden und unterschiedlichen Menschen, weswegen wir Boot fahren, oder?
So oder so: Stecken Sie bei der Routenplanung Ihre Tagesetappen so ab, dass Sie nachts am Anleger entweder ein Restaurant in fußläufiger Distanz vorfinden, oder es zumindest mit Ihrem Bord-Fahrrad erreichen können. Manche Skipper achten darauf, dass Supermärkte zum Einkaufen oder wenigstens Auto-Tankstellen in der Nähe sind. Stecken Sie Ihre Tages-Etappen so durch, dass Sie noch bequem vor Sonnenuntergang ankommen, denn oftmals stellt sich die Boxen- und Liegeplatz-Situation vor Ort dann ganz anders dar, als erwartet. Dann ist es gut, wenn man noch bei Tageslicht sichere Alternativen suchen und auch erreichen kann. Ein Anruf oder eine Anmeldung per Email vorweg schafft da im voraus schon viel Sicherheit – auch und gerade, wenn Sie nicht zur Hochsaison unterwegs sind, so wie Mathias.
Als Binnen-Skipper auf die Ostsee?
Grundsätzlich müssen (!) Sie als Schiffsführer auch den Sportboot-Führersein See haben. Das ist sehr wichtig, denn viele Eigner denken noch immer, dass irgendeiner an Bord diesen SBF See haben muss. Das ist ein Mythos: Die Wasserschutz oder der Zoll wird, wenn man Sie kontrolliert, nach dem Schiffsführer fragen (der ordnungsgemäß auch im Logbuch so eingetragen sein sollte!). Diese Person muss dann den SBF See zum Binnen-Führerschein haben. Hiermit ist nicht zu spaßen: Auch auf See ist Fahren ohne Führerschein kein Kavaliersdelikt!
Gleiches gilt übrigens für den Funkschein. Wenn Ihre Yacht mit einem Kombi-UKW-Gerät ausgestattet ist, das sowohl die Binnen-Frequenzen wie auch die Seefrequenzen hat, stellt sich die Situation folgend dar: Solang Sie im Binnengewässer unterwegs sind reicht es, wenn jemand an Bord den UBI-Funkschein hat. Sobald Sie sich aber nun in Seegewässer begeben und auf die See-Frequenzen wechseln, muss auch hier der im Logbuch eingetragene Schiffsführer (!) den SRC-Schein (Short Range Certificate) innehaben. Wie oft und wie „intensiv“ diese Scheine nun kontrolliert werden, ist eine andere Frage: Wir empfehlen Ihnen allerdings wirklich, diese Zertifikate auch bei einer Bootsschule Ihres Vertrauens zu machen. Denn es geht ja nicht unbedingt um den Schein, sondern um die Sicherheit unterwegs und die Kompetenzen, die Sie damit erwerben.
Wenn Ihr Boot, so wie unsere doppelmotorige LINSSEN, für das Seegebiet „offshore“ gemacht ist und Sie alle Papiere in der Tasche haben, steht einem Ostsee-Törn eigentlich nichts mehr im Wege. Haben Sie keine Scheu, sich „aufs große Wasser“ zu wagen! Auch wer jahrelang oder immer nur auf Flüssen und Seen unterwegs war, wird sich schnell an die Weite der Wasserfläche und die Eigenheiten des Bootfahrens auf dem Meer gewöhnen. Versprochen!
Wann ist die beste Reisezeit für einen Ostsee-Törn?
Vorausgesetzt natürlich, dass Sie eine gute Wetterplanung haben. Denn der Einfluss von Wind und Wetter sind auf dem Meer wesentlich stärker, als auf Binnenrevieren. Hier bei uns sind wir oft von hohen Bäumen auf den Kanälen und Flüssen umgeben. Das, was wir in Zehdenick als Seitenwind kennen, ist in einem Ostsee-Hafen oft gerade erst der Anfang. Auch kennen wir im Binnenrevier kaum „echte“ Wellenbildung – die Ostsee ist berühmt-berüchtigt für Ihre „Hackwelle“, die aus steilen, kurzen und oft mit unangenehmer Kreuzsee vermischten Wellen besteht. Tägliche Wetterplanung ist also Seemannspflicht!
Nutzen Sie hierzu die (oft kostenlosen) Online-Ressourcen wie Windy.com. Hier können Sie mit einem Klick die Windstärke, die Windrichtung und auch die Wellenhöhen ablesen. Und das für alle Reviere und Uhrzeiten. Die Vorhersagen sind für 2-3 Tage verlässlich. Sie sollten mit diesen Apps Ihren Törnplan jeden Abend für den kommenden Tag überprüfen und eventuell Abfahrtzeiten anpassen. Oft lohnt es sich, ein paar Stunden mit dem Ablegen zu warten, anstatt gegen eine 1.5 m-Welle anzustampfen! Treffen Sie kluge Entscheidungen, so bleiben Sie auf der sicheren Seite. Unterschätzen Sie auch nicht das Thema Seekrankheit. Auch wenn Sie, Ihr Partner oder Ihre Gäste im Binnenbereich nie Probleme damit hatten, das kann auf der Ostsee plötzlich ganz schnell ganz anders aussehen.
Last-not-least: Planen Sie Ihren Törn auch anhand von Schleusen-Zeiten, eventuellen Brücken-Öffnungszeiten und Schiffshebewerken, die Sie unterwegs passieren müssen. Als erfahrener Binnen-Skipper erzählen wir Ihnen hier sicher nichts neues, denn das Schleusen gehört zum Törn-Alltag, aber auch die Tour an die Ostsee wird Sie zu so manchem „Hindernis“ bringen. Wer das Procedere vor Ort und Öffnungszeiten kennt, vermeidet unnötiges Warten oder Verwirrung am Funk.
Highlights im Osten: Unbedingt eine Reise wert!
Unsere Crew der schönen HEDWIG passiert einige Schleusen und Brücken. So geht es von Zehdenick zunächst nach Süden, wo sie hinter Liebenwalde in den Finowkanal kommen. Nur geht es auf Ostkurs. Schöne Orte wie Marienwerder oder Eberswale werden passiert, bis man das beeindruckende Schiffshebewerk Niederfinow erreicht. Viele von uns kennen das „alte“ Schiffshebewerk noch – ein tolles Ausflugsziel für Landratten und Zeugnis der Innovationskraft Deutschlands in den Zwanziger- und Dreißigerjahren.
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aneben hat das neue Schiffshebewerk seinen Betrieb aufgenommen – noch größer, noch beeindruckender! Eine Kathedrale der Moderne und einer der absoluten Höhepunkte auf der Reise. Allein die 36 Meter Höhenunterschied, die der 115 m lange Trog überwindet, machen eine Anfahrt mit dem eigenen Boot hier zu einem unvergesslichen Erlebnis! Mathias´ Fotoserie von Niederfinow würde eine eigene Ausstellung füllen …
Während das alte Hebewerk für die gleich Höhe noch 5 Minuten Fahrzeit benötigt, schafft es das neue in nur 3 Minuten – und das bei einer Besatz von nur einem einzigen Wärter! Die halbe Milliarde Euro sind gut angelegtes Geld, finden wir, denn die Binnen-Schifffahrt wird als Transport-Alternative im Zuge der Klimakrise immer weiter an Bedeutung gewinnen. Auch und vor allem beim Handel von Waren mit unseren polnischen und östlichen Nachbarn. Wie immer: Achten Sie beim Schleusen unbedingt auf Ihre Festmacher, tragen Sie Rettungswesten (vor allem, wenn es noch so kalt ist!) und halten Sie Augen sowie Ohren offen für die Anweisungen der Wärter.
Die gute Seemannschaft gebietet es, sich ordnungsgemäß und traditionell per UKW-Funk bei den Schleusen- oder Brücken-Wärtern anzumelden, denn anders als die meisten „unserer“ Schleusen, sind die hier nicht automatisch. Studieren Sie auch die Seezeichen und Lichtsignale, denn im Geltungsbereich der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung können diese von den aus dem Binnen-Revier gewohnten durchaus abweichen! Es lohnt sich, eine entsprechende App auf dem Handy oder das blaue Büchlein „Karte 1“ des BSH an Bord zu haben.
Über Stettin ins Oderhaff
Unsere HEDWIG erreicht nun langsam, auf der Oder fahrend, die schöne Stadt Stettin. Hier ist sie schon deutlich spürbar, die Ostsee: Die Schiffe werden größer und mit ihnen auch die Anforderungen an Ihre Steuerkünste. Halten Sie bewusst Abstand zu Seeschiffen, fahren Sie außerhalb der Fahrrinnen (so es der Tiefgang zulässt), denn so vermeiden Sie Stess auf den weitaus störrischer zu manövrierenden Frachtern. Steuern Sie vorausschauend und unterschätzen Sie nicht, wie schnell selbst noch weit entfernte Schiffe nahe kommen können. Im Zweifel: Rufen Sie das betreffende Schiff auf Kanal 16 an und fragen Sie, wo Sie sein Fahrwasser kreuzen können, am besten aber nie vor dem Bug! Sie werden schnell merken, dass defensives Steuern und Stressvermeidung (für alle Teilnehmer) zum Vorteil aller gereicht.
Stettin ist durchaus einen Besuch und Hafentag wert: Hier kann Mathias die North-East-Marina sehr empfehlen. Diesmal aber hatten die Jungs noch viele Sonnenstunden, die sie zum Streckemachen nutzen wollten. Sie fahren also durch Stettin durch und machen etwa 2 Stunden später am Westufer der Oder im Hafen Trzebiez fest. Hier gibt es tolle Liegeplätze, einen atemberaubenden Blick auf den Sonnenuntergang und die Spezialitäten der kräftigen, polnischen Küche.
Ab hier öffnet sich vor Ihnen nun das Stettiner Haff. Eine große, freie Seefläche, die zwar im Norden durch die Insel Usedom auf deutscher und Wolin auf polnischer Seite von der Ostsee abgetrennt ist, in der es aber durchaus ungemütlich werden kann, vor allem bei Nordlage. Mathias erlebt das Haff dieses Mal so ruhig wie noch nie, sagt er: Spiegelglatt, wie ein See. Umso besser, dass die LINSSEN GS 45 AC einen modernen Autopiloten hat, der per Waypoint-Navigation vorweg programmiert vollkommen automatisch die vor den Beiden liegenden Stunden steuert. Allerdings: Niemals unbeaufsichtigt!
Sicherheits-Tipps für Ihren ersten Ostsee-Törn
Als Binnen-Skipper tendiert man doch schon manchmal dazu, die Sicherheits-Auflagen etwas „lachs“ zu handhaben. Das ist menschlich und normal, sollte aber spätestens jetzt auf dem Stettiner Haff – und selbstverständlich dann später draußen auf der offenen Ostsee – abgelegt werden. Wer zum Vorschiff will, der sollte eine Rettungsweste anlegen, auch bei wenig oder nur mäßigem Sonnenschein. Jetzt im März hat das Wasser noch zwischen 1 und 3 Grad, Ende März immerhin auch nur 6 bis 8 Grad Celsius. Gerade ältere Menschen können dann im Falle eines MOB einen Schock erleiden!
Wir können es nicht oft genug wiederholen: Auch wenn der Autopilot sicher und präzise steuert, lassen Sie ihn nicht aus den Augen! Gerade in Küstennähe sollten Sie am Steuerstand präsent sein und Ausguck gehen. Hier können Baumstämme oder andere Dinge treiben, aber auch Fischerboote und Angler ihr Glück versuchen. Und wenn Ihr Boot eine Fahrwassertonne rammt, weil der Autopilot zu genau steuert, könnte zum Schaden an Ihrer Yacht noch der an fremden Eigentum kommen. Lieber auf Nummer sicher gehen.
Und selbstverständlich lassen wir konsequent die Finger vom Alkohol! Und zwar bis zu dem Moment, an dem das Boot am Abend fest in. In Fahrt sollte weder das Bierchen noch Härteres konsumiert werden, auch wenn es noch so verlockend entspannt ist. Übrigens auch Ihre Bord-Gäste: Im Falle des Falles müsste nämlich einer von denen das Steuer, den Funk oder die Evakuierung übernehmen. Am besten, Sie halten sich strikt an das 0,0-Promille-Gebot. Auch Mathias und der Eigner der HEDWIG genießen Ihren Anleger und den leckeren Scotch erst, als sie wieder fest sind. Dann schmeckt es nämlich sowieso am besten!
Usedom als perfekter Absprung in die „hohe See“
Im Stettiner Haff haben Skipper nun die Wahl: Entweder Sie gehen konsequent nach Norden und wechseln bei Swinemünde in die offene Ostsee über, oder Sie bleiben im Binnenbereich. Wer in die Ostsee will, Achtung! Von hier aus ist der nächste Hafen einige Motorstunden entfernt. Entweder Peenemünde oder Kröslin auf deutscher Seite (ca. 30 Seemeilen) oder Kolobrzeg/Kolberg auf polnischer Seite (ca. 47 Seemeilen). Wer gleich den „großen“ Sprung wagen will, der nimmt Nordkurs voraus die wunderschöne dänische Insel Bornholm voraus: Es sind rund 70 Seemeilen nach Rönne (fahren Sie lieber nach Hasle, noch etwa 10 sm weiter).
Mathias und die HEDWIG bleiben im Haff und hangeln sich entlang der wunderschönen Küste entlang an Ueckermünde vorbei bis Anklam, und dann durch das Achterwasser bis Wolgast, bis man wenig später bei einem fantastischen Sonnenuntergang endlich Kröslin erreicht. Was für eine tolle Tour! Sie sehen: Ostsee-Skippern ist gar nicht so schwer. Wagen Sie es einfach! Und wenn nicht mit der eigenen Yacht, dann mit einer LINSSEN von EastWest Charter: Direkt ab Kröslin!
Rufen Sie uns gern an und lassen sich beraten – ob für die eigene Yacht oder ein Mietboot für Ihren ersten, großen Ostsee-Urlaub als Kapitän.