Lohnt sich das Charter-Invest Modell überhaupt noch?
Was ist Realität, was ist Mythos – und wie Yacht-Charter bei EastWest abläuft
Sie sind höchstwahrscheinlich über eine Suchmaschine auf diese Website gekommen, stimmt´s? Wahrscheinlich haben Sie so etwas wie „Lohnt sich Charter-Invest?“ oder „Renditemöglichkeiten Yacht-Charter“ oder aus „Welche Charterfirma ist seriös und professionell?“ eingegeben. Viele potenzielle Investoren – so nennen wir die Kunden, die bei uns ein Motorboot kaufen, das dann in die Vermietung geht – schwanken bei ihren Überlegungen ziemlich lange zwischen Interesse und Abstand nehmen. Kein Wunder: Es kursieren mitunter die wildesten Geschichten! Wir möchten dies mit diesem Artikel einmal von A bis Z für Sie detailliert auseinander nehmen und die wichtigsten Fragen dann hoffentlich beantwortet haben.
Wenn Sie nach der Lektüre dieses Artikels über Chancen, Missverständnisse und Vorteile des Charterinvest-Modells noch tiefer in die Materie eintauchen möchten, dann möchten wir Ihnen sehr empfehlen, das persönliche Gespräch mit einem Profi für Charter-Invest zu führen. Unser Verkaufsleiter Mathias Kalmutzke, der Dutzende unserer Kunden erfolgreich als Charter-Investoren und Eigner von Booten in der Vermietung berät und betreut, steht Ihnen am Telefon, bei einer Video-Beratung „mit Gesicht“ und gern auch persönlich vor Ort in unserer Haupt-Charterbasis in Zehdenick zur Verfügung: Schreiben Sie ihm einfach eine E-Mail.
Leichter Einstieg: Was bedeutet es, Bootseigner und Charter-Investor zu sein?
Viele Leute, die durch die schönen Marinas und Häfen spazieren, fragen sich oft, wem die ganzen Boote gehören und wer wohl „dahintersteckt“. Bei privaten Yachten ist das einfach: Jedes Boot gehört einem Eigner. Soweit, so gut. Aber was ist mit den Charter-Flotten? Es wird geschätzt, dass in Europa alleine etwa 9.000 Yachten und Boote aller Art und Größe in der einen oder anderen Form in der Vermietung sind. Theoretisch könnten Sie sich also jederzeit von der Segeljolle auf dem Wannsee bis zur Luxus-Motoryacht vor Saint Tropez ausleihen. Und das Geschäft wächst: Auch wenn durch Covid, Inflation, die hohen Preise und eine mehr als angespannte politische und gesellschaftliche Lage die „Boom-Zeit“ vorbei ist. Aber, wem gehören all diese Boote?
Natürlich auch Eignern! Menschen, wie „Du und ich“! Yachten sind einfach ideal: Als „Cocons“ bieten sie die besten Voraussetzungen, um für einige Wochen dem Alltag zu entfliehen. Man kann buchstäblich „die Leinen kappen“ und sich vollkommen frei auf dem Wasser bewegen. Viele Menschen haben gerade durch die Lockdown-Erfahrungen in der Covid-Zeit kennen und zu schätzen gelernt, welches Maß an Freiheit gerade ein Boot bietet. Egal, ob im Mittelmeer oder hier bei uns auf der schönen Havel. Aktuelle Zahlen für Europa belegen es: Mit knapp über 3 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr ist der europäische Chartermarkt an Platz 2 hinter der Karibik. Bis 2030 soll der europäische Charter-Markt um weitere 4.4 % wachsen – zinsbereinigt! Das sind also generell gute Aussichten, wenn man sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, seine Yacht als Charterboot kaufen zu wollen.
Zurück zu unserem Spaziergang im Hafen: Wenn Sie also das nächste Mal am Charter-Steg die Mietyachten sehen, dass können Sie mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass – ebenso wie beim privaten Boot – hinter jeder einzelnen Charteryacht ein privater Eigner steht: Solche Eigner nennen wir etwas sachlich „Investoren“. Anders als beispielsweise bei den Autovermietungen, wo die Mietwagen allesamt durch die Vermieter über große Banken finanziert sind, können Charterflotten-Betreiber die Summen, die für Yachten aufgebracht werden müssen, nicht aus eigener Kraft stemmen. Sie kennen den Bootspreis Ihrer Traumyacht? Stellen Sie sich das multipliziert mit 10 oder 20 vor. Das ist für mittelständische Unternehmen nicht machbar. Daher braucht es also immer einen privaten Eigner, der in das Charter-Boot investiert. Anders herum kann sich ein teures Motorboot, anders als viele andere Luxusgüter, gerade über die Charter-Einnahmen selbst finanzieren: Die Anschaffung eines Bootes rückt daher mit Hilfe der Charter durchaus in realistische Nähe. Auch wenn Sie den Kaufpreis so nicht auf dem Konto haben.
Was leisten Charter-Unternehmen (für ihre Investoren)?
Ihre Rolle ist also klar: Sie stehen als Eigner und Investor der sich in der Vermietung befindlichen Yacht sozusagen „hinten dran“. Und natürlich auch im Zentrum: Ohne Sie gäbe es das Boot in der Vermietung gar nicht. Als Investor müssen Sie bei einem Yachtkauf für eine Charter-Flotte im Allgemeinen etwa 30 % des Bootspreises in die Investition einbringen. Dies entspricht also genau dem Anteil, den Sie als Barkäufer oder Privat-Eigner beim Abschluss eines Kaufvertrages für ein Boot ebenfalls auf dem Konto zur Verfügung haben sollten. Insofern unterscheidet sich im ersten Step der Charter-Invest also nicht sonderlich vom Barkauf. Allerdings: Die anderen 70 % brauchen Sie dann eben nicht mehr auf dem Konto zu haben. Denn jetzt geht es auch schon los, mit den Unterschieden.
Der Flottenbetreiber ist optimalerweise schon lange im Geschäft. Er kennt sowohl das Revier, in dem seine Boote unterwegs sind, wie auch seine Mietkunden, welche die Yachten ausleihen. Auch wir bei EastWest haben ziemlich genaue Statistiken darüber, wie welche Yachten wann und durch wen ausgeliehen und genutzt werden. Wir wissen also beispielsweise, welche Ausstattungsmerkmale ein Boot haben sollte, um möglichst oft vermietet zu werden. Kabinen-Layout, Motorisierung, Ausstattung an Bord und und und: Als Charterunternehmen wollen wir natürlich nur anbieten, was auch gemietet wird. Daher empfehlen Charter-Unternehmen den Investoren oftmals Boots-Spezifikationen, die eine gute Chance auf Vermietung haben.
Diesen Empfehlungen sollten Sie als Investor möglichst folgen, denn zu „ausgefallene“, individuelle oder spezielle Konfigurationen können sich als schwer vermietbar herausstellen. Denn dann hätten Sie zwar eine Yacht, die zu Ihnen und Ihrer Familiensituation passt, wir können sie aber nicht so gut vermieten, weil ihre Merkmale nicht den Geschmack unserer Miet-Kunden treffen. Trotzdem wissen wir, dass Sie als Investor das Boot vielleicht irgendwann übernehmen möchten – also gar nicht auf bestimmte Merkmale verzichten können/wollen: Hier braucht es sehr viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen von Seiten der Flottenbetreiber in der Beratung, eine gute Balance zwischen Vermietbarkeit und individuellen Wünschen der Investoren-Kunden einzugehen.
Denn unsere Aufgabe als Charterflotten-Betreiber ist klar: Maximale Auslastung Ihres Bootes! Der Erfolg wird in „Wochen“ angegeben. Je mehr Wochen eine Yacht in der Vermietung ist, desto mehr Umsatz generiert sie. Je Mehr Geld in die „Bootskasse“ kommt, desto höher sind die Anteile der Ausschüttungen an Sie als Investor, an die Bank, die das Boot finanziert und natürlich an uns, die das Boot top in Schuss halten und für zufriedene Miet-Gäste sorgen. Bei EastWest Yachtcharter – also in unserem Binnenrevier zwischen Ostsee und Havel, von der Oder bis zur Elbe – können wir bei 15 bis 20 Wochen Auslastung von einer Top-Performance eines Mietbootes sprechen. Dabei können wir Ihre Yacht von unseren drei Charter-Basen aus sogar regional optimal einsetzen. Was das bedeutet, erfahren sie jetzt …
Grundlage des Charterinvest-Modells: Die Berechnung
Und damit sind wir schon bei der Charter-Kalkulation. Im Prinzip ist das wie ein kleiner Business-Plan für Ihr Boot. Wenn Sie sich also mit verschiedenen Flottenbetreibern in Verbindung setzen, sollte man Ihnen in der einen oder anderen Form einen solchen vorlegen können: Am besten individuell mit Ihrem Boot (also dem echten Kaufpreis des Bootes). Am Anfang Ihrer Reise steht also, wie beim Barkauf eines Privateigners auch, die Beratung auf eine Spezifikation der Yacht. Wie bereits angesprochen, ist diese allerdings nicht so „frei“ gestaltbar, da die Flottenbetreiber bestimmte Dinge im Boot unbedingt brauchen (Bug- und Heckstrahlruder beispielsweise oder Kabinen/Bad-Anzahl) und vielleicht von manchen Details abraten, da diese „nicht vermietbar“ sein könnten.
Manche Flottenbetreiber beraten aber auch gar nicht: Diese geben dann fixe Spezifikationen nach dem Prinzip „Friss´ oder stirb!“ vor, aus denen man sich eine aussuchen kann. Da wir bei EastWest ausschließlich hochwertige Motoryachten der Premium-Marke LINSSEN im Charter haben, können Sie beruhigt sein: Unser Luxus-Ansatz bedeutet, dass Sie viel individueller bei der Gestaltung Ihrer Yacht sein können, da unsere Kunden ganz bewusst das Ausgefallene, das Luxuriöse suchen. Und dafür dann auch mehr bezahlen, als im Billig-Charter. Dazu aber später mehr. Seitdem wir unsere neue Marke DELPHIA als Vertreter übernommen haben, können diese Boote dieser Marke auch bei uns in die Charter gehen: Hier wollen wir uns vor allem auf eine jüngere Zielgruppe konzentrieren, die unkompliziert, modern und nachhaltig Urlaub machen wollen. Auch diese Kunden sind bereit, den einen oder anderen Euro mehr auszugeben.
Bei einer Charter-Berechnung wird der Bootspreis mit allen weiteren Kosten addiert: Kosten für den Abtrag der Bootsfinanzierung, Kosten für die Wartung der Yacht, Kosten für die Pflege und Betreuung während der Charter, Marketing etc.. Am Ende eine zugegeben durchaus beeindruckende Summe. Die wird dann gegenüber gestellt mit den zu erwartenden Einnahmen des Bootes. Im Normalfall sollten sich Kosten und Einnahmen mindestens aufheben: Denn als Investor wollen Sie ja nur das Initialbudget aufbringen und das Boot soll sich selbst bezahlen, über die Dauer der Vermietung. So können Sie dann am Ende der Vermietungszeit die Yacht als Privateigner übernehmen, oder verkaufen und in eine nagelneue investieren. Im Idealfall hat das Boot darüber hinaus eine Rendite erwirtschaftet. Und hier fangen die Probleme meist an …
Unrealistische Renditeversprechen, optimale Wochen-Auslastung und andere Stolperfallen
Wir wollen ganz ehrlich mit Ihnen sein: Eine Yacht ist keine Geldanlage und ein eher schlechtes Investment, wenn es Ihnen um pure Rendite geht! Wenn Sie als Charter-Investor Geld verdienen wollen, so erteilen wir solchen Anfragen eher rigoros eine Absage. Die Zeiten der großen Charter-Renditen sind seit Jahren schon vorbei. Wir möchten daher auch vor Anbietern mit großen Renditeversprechen warnen! Sie sollten auch stutzig werden, wenn in den Angeboten unrealistische Wochen-Auslastungen angesetzt werden, gerade für Yachten, die in unseren deutschen oder nördlichen Gefilden eingesetzt werden sollen.
Na klar, es gibt sie, die Boom-Sommer in Deutschland! Auch post-Covid gab es Sommer-Saisons, in denen wir nahezu 100 % ausgelastet waren. Allerdings, das kennen Sie selbst, gibt es dann durchaus auch verregnete Sommer oder solche, die komplett „ausfallen“. Dann wird es schwer, die Boote zu vermieten: Wer will schon 2 Wochen im Regen ankern? Das Problem: Unseriöse Betreiber wollen über dieses, über allem schwebende, Risiko nicht gern sprechen – was nämlich passiert, wenn die Zielwochen nicht erreicht werden. Denn die Kosten laufen ja weiter: Die Bank möchte, dass der Bootskredit bedient wird, wir haben weiterhin Kosten, Ihre Yacht zu warten, zu säubern und anzubieten am Markt … was geschieht nun also?
Seriöse Flottenbetreiber rechnen immer mit realistischen Zahlen und setzen auf Basis ihrer Erfahrungen eher konservative Werte bei der Berechnung an. Meist läuft es dann besser, sodass sich eine Art „Polster“ aufbaut, mit dem man verregnete Monate gut überbrücken kann. Ihnen sollte als Charter-Investor aber bewusst sein, dass wenn ein Sommer komplett ausfällt, die Kosten am Ende immer beim Investor liegen. Letztlich wie bei einem Ferienhaus auch. Lassen Sie sich bei der Rendite-Berechnung also nicht mit „best case“-Szenarien blenden, sondern wählen Sie eine realistische, glaubwürdige Variante, bei der Sie zur Not auch Teile schultern können.
Für wen sich die Investition in die Boots-Charter lohnen kann
Wir unterscheiden generell zwischen zwei Gruppen von Charter-Investoren: Die eine Gruppe hätte gerne eine eigenes Boot, hat aber (noch) nicht genug Zeit, um die Yacht vollständig privat zu nutzen. Die Idee ist, dass das Boot dann „Geld verdient“, bis man diese Zeit hat: Also die Rente oder Pension eintritt, man die Firma verkauft hat oder das Sabbatical startet. In der Zwischenzeit spart man bis zu 70 % des Kaufpreises, weil sich das Boot in 3 bis 8 Jahren selbst bezahlt hat. Perfekt! Als Rentner übernehmen Sie dann Ihre – vom Flottenbetreiber hoffentlich gutgepflegte – Yacht und starten durch.
Die andere Gruppe von Investoren hat vielleicht die Zeit, das Boot zu nutzen, aber nicht das Geld, um den kompletten Bootspreis aufzubringen. Oder: Man hat das Budget für eine kleine oder mittelgroße Yacht, möchte aber gern ein oder zwei Nummern größer kaufen. Diese Investoren überbrücken also keine Zeit, sondern das Budget: Die Mietkunden des Bootes übernehmen einen Großteil der Kaufkosten über die Vermietung. Auch hier ist das Ziel, die Yacht nach 3 bis 8 Jahren aus dem Charter privat zu übernehmen. Man finanziert sich also die eigentlich budgetär nicht erreichbare Traumyacht über die Charterzeit. Beide Modelle funktionieren, zumindest bei EastWest, und auch bei den meisten großen und seriösen Anbietern.
Sie haben es am Anfang schon gelesen: Sie sollten als Charterboot-Käufer (wie auch als Barkäufer) immer mindestens 30 % des Bootsbudgets verfügbar haben. Beim Kauf einer Charteryacht wird dann ein Vertrag zwischen dem Flottenbetreiber und Ihnen geschlossen, der die Vermietung und Betreuung der Yacht regelt. Mit der Yacht-Finanzierungsbank wird ein Kredit/Kaufvertrag über die Yacht geschlossen. Wir arbeiten bei EastWest mit dezidierten Yachtfinanzierern zusammen, selbstverständlich können aber auch Sie als Kunde (etwa Ihre Hausbank oder) einen anderen Finanzierer mitbringen. Unsere Werften LINSSEN und DELPHIA arbeiten zudem auch mit „Haus-Finanzierern“ zusammen, die oftmals sehr attraktive Konditionen bieten. Wichtig: Ihre Yacht ist also per Keditkauf finanziert. Selten werden Boote voll bezahlt und gehen dann in die Charter, was allerdings auch ohne weiteres möglich ist.
Rechtlich gesehen, ähnlich wie beim Automobil auch, stehen zwar Sie als Eigner in den Bootspapieren, die Yacht gehört aber bis zur vollständigen Bezahlung der finanzierenden Bank. Das hat dann oftmals Auswirkungen auf die Art und den Umfang der Versicherung des Bootes oder – für uns in Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eher zu vernachlässigen – auf die Beschränkung des Revieres. Das alles klingt kompliziert? Nun, wenn man sich nicht täglich damit beschäftigt, lauern hier durchaus einige Stolperfallen, weswegen die Wahl des Partners so wichtig ist!
Seriöse Partner für die Boots-Vermietung finden
Als wir EastWest in Zehdenick gegründet haben, war für uns von Anfang an klar, dass wir unsere Firma auf mehrere Standbeine stellen möchten. Die Idee, eines 360 Grad-Full Service-Anbieters war geboren. Bootsverkauf, Hafenbetrieb mit eigener Werft sowie die Boots-Charter sind ein Dreiklang, der die komplette Wertschöpfung für uns als Unternehmen wie auch für Sie als Eigner abdeckt. Wir verkaufen die Boote nicht nur, wir warten und pflegen Sie auch – und das im eigenen Hafen mit eigener Werft und Winterlager!
Ob Privateigner oder Charter-Boot, die Wege sind kurz, wenn Wartung oder Reparaturen anstehen. Wir haben eigene Steganlagen, ja, einen ganzen eigenen Hafen, um auch Chartergäste und Turnaround am Ende/Anfang der Mietzeiten optimal zu handeln. Wir haben aber nicht nur kurze Wege, sondern extrem effiziente Reaktionszeiten: Techniker sind immer zur Stelle und buchstäblich nur 200 m entfernt vom Steg! Nur so können wir sicherstellen, dass Ihr Invest in eine Luxusyacht wie die LINSSEN oder eine moderne High-Tech-Yacht wie die DELPHIA auch nachhaltig erhalten bleibt und die Boote jederzeit top in Schuss sind, perfekt aussehen und Traumurlaube auf dem Wasser ermöglichen.
Für uns ist dies das einzige Rezept: Marktkenntnis durch aktiven, erfolgreichen Bootshandel, top Technik-Kompetenz mit der eigenen Werft und dadurch der optimale Betrieb der eigenen Charterflotte. Wir können Ihnen nur empfehlen, bei der Suche nach einem Charter-Partner auf diese drei Merkmale zu schauen. Ein Vermieter ohne eigene Technik? Flotten, die auf Gast-Stege im (N)Irgendwo verteilt sind? Oder gar Charterflotten-Betreiber, die rein gar nichts vor Ort haben, sondern nur als Online-Unternehmen im Internet existieren? Schwierig …
Das A und O beim Charter-Invest (wie auch beim Bootskauf) – die seriöse Beratung!
Die EastWest Charterflotte hat sich zu einer etablierten Marke in unserem Revier entwickelt, was den Luxus-Charter von sehr schicken, toll ausgestatteten Yachten angeht. Und das mit einer hohen Auslastung. Wir sind stolz und froh, eben nicht auf Junggesellen-Abschiede, die gefürchteten Sauftouren des Männerclubs als Charterkunden oder schlimmer noch, auf schädliche Rabatt-Schlachten mit Tiefstpreisen angewiesen zu sein. Wir können vergleichsweise hohe Wochenpreise für die Vermietung der Yachten einnehmen, weil wir perfekt ausgestattete Traumboote anbieten – und diese auch so in Schuss halten, dass selbst 14 Jahre alte Boote (!) noch wie neu aussehen. Versprochen!
Wir sind uns sicher, dass die zukunftsweisenden, modernen Yachten unserer neuen Marke DELPHIA eine neue Kundengruppe erschließen, die ähnlich gelagert sein wird, aber eher das moderne Design bevorzugen. Beim Aufbau unserer DELPHIA-Charterflotte können Sie als Eigner nicht nur in die Zukunft investieren (denn alle DELPHIA-Yachten sind jetzt schon in voll-elektrischer Konfiguration erhältlich), sondern sich damit auch Ihr eigenes Traumboot anschaffen. Lassen Sie sich unverbindlich durch uns beraten: Kaufmännisch durchdacht und dabei immer ehrlich und realistisch. Gern zeigen wir Ihnen in Zehdenick, was wir mit EastWest aufgebaut haben – sowohl für unsere Eigner, wie auch für unsere Charter-Investoren und Mieter.
Alternativ treffen Sie uns auf der Boot & Fun in Berlin vom 21. bis 24. November oder auf der BOOT in Düsseldorf, vom 17. bis 26. November, wir freuen uns auf Sie!