Motorboot-Versicherung für das Binnen-Revier

Wir sprechen mit Pantaenius-Fachmann Dirk Ammann

Viele Yacht-Eigner, vor allem Neulinge, fragen uns in den Beratungsgesprächen regelmäßig, welche Versicherungen „Pflicht“ sind, welche wichtig und gut zu haben sind und auf welche man vielleicht getrost verzichten kann. Da wir als Yacht-Händler – ebenso wie bei einer Yacht-Finanzierungs-Anfrage aus rechtlichen Gründen gar nicht beraten dürfen, haben wir uns Expertenhilfe geholt: Dirk Ammann ist schon ewig im Geschäft, selbst Bootseigner und bei Pantaenius einer der Experten.

Wir treffen Dirk Ammann auf der BOOT in Düsseldorf

Auf der BOOT Düsseldorf nutzen wir die „ruhige“ Stunde vor Messe-Öffnung und setzen uns am Stand von Europas größtem Yachtversicherer zusammen, um die wichtigsten Fragen, die Sie uns immer wieder stellen, direkt vom Profi beantworten zu lassen. In diesem Artikel möchten wir klären, was Sie unbedingt brauchen, und was „nice to have“ ist – so oder so, beim Yachtkauf sollten Sie spätestens immer bei der Übergabe des Bootes einen aktiven Versicherungsschutz haben. Pantaenius hilft Ihnen dabei, das richtige Paket für Ihr Boot, Ihr Revier und Ihr Nutzungs-Programm zus schnüren.

Die Grundlagen der Motorboot-Versicherung

Wir fragen Dirk, welche Risikobewertung er für die Binnen-Freizeit-Schifffahrt abgeben würde. Basierend auf den Erfahrungen mit Schäden bei Pantaenius? Was sind die größten Risiken für einen Binnen-Skipper, die man mit einer Versicherung abdecken kann kann?

Dirk Ammann: „Tja, was ist der Unterschied zwischen der offenen See und dem Binnenbereich? Die größten Risiken „in Fahrt“ sind die meist engen Räume und die schmalen Fahrwasser. Viele Reviere sind hier im Sommer auch wirklich ziemlich überfüllt. Dann sind auch viele Anfänger oder sogar Charter-Skipper ohne Führerscheine unterwegs, viele Menschen mit unterschiedlichen Qualitäten. Manche können mit Booten umgehen, manche nicht. Hinzu kommt dann die Berufsschifffahrt. Enge Räume, vielleicht niedrige Wasserstände im Hochsommer und komplexe Manöver, wie Schleusen … da ist schon eine Menge Musik drin. Eine Haftpflichtversicherung sollte man auf jeden Fall haben! Diese tritt für Schäden ein, die man selbst bei anderen verursacht. Sie ist zwar, anders als der Name es suggeriert, keine gesetzliche Pflicht, sollte aber auf keinen Fall fehlen!“

Traumyacht gekauft: Doch wie richtig versichern?

„Desweiteren wäre die Kaskoversicherung wichtig: Wie gesagt, weil die Haftpflicht eben keine Pflicht ist, kann es ja auch sein, dass man von einem anderen Skipper beschädigt wird, der eben keine solche hat. Eine Kasko-Versicherung sichert mich und mein eigenes Boot ab. Das sind also die beiden Basisdeckungen, die man als Motorboot-Skipper aus unserer Sicht in jedem Fall braucht. Das Interessante daran ist, dass es diesen beiden Versicherungen eigentlich egal ist, in welchem Revier man unterwegs ist, wenn es um Deutschland geht. Bei Fahrten ins Ausland ist das schon schwieriger: In manchen Staaten sind Haftpflichtversicherungen dann doch eben wieder gesetzliche Pflicht. Unversicherte Yachten können sogar an die Kette gelegt werden. Auch in immer mehr deutschen Marinas werden Nachweise für die Versicherung der Yacht gefordert, sonst kann man dort nicht festmachen.“

Komplexe Technik, die gut geschützt werden will

Dirk Ammann weiter: „Wir haben nach dem furchtbaren Ostsee-Sturm 2023 viel gelernt. Und viele Eigner das auch schmerzhaft: Denn manche hatten beispielsweise keine Bergungskosten mitversichsichert. Auch wenn solche Totalverluste das gottseidank eher selten vorkommen, kann es doch passieren.“

Was sind die häufigsten Schäden im Binnenbereich an den Motorbooten?

Der Versicherungsprofi von Pantaenius sagt: „Wie schon gesagt, sind die meist eher engen Räume ohne Ausweichmöglichkeit und das hohe Verkehrsaufkommen ein Problem. In ausgewiesenen Urlaubs-Revieren, wie der Müritz beispielsweise, kommen dann noch die Massen an Urlaubs-Skippern hinzu, die oftmals führerscheinfreie Fahrzeuge auf dem Wasser umherschippern, ohne eigene seemännische Kenntnisse oder Fertigkeiten.

Eigenverschulden? Kaskoversicherung!

„Hinzu kommen dann natürlich die Hafenmanöver, An- und Ablegen, gerade in engen Häfen. Das ist aber nicht so „schlimm“, würde ich sagen, wie bei den Häfen an der offenen See, denn im Binnenbereich ist Starkwind eher selten, ebenso Strömung und Wellen. Dennoch kommt es auch hier regelmäßig zu Anremplern oder Rumpfbeschädigungen. Da hilft es, viel zu trainieren, vielleicht mal jemand anderes steuern zu lassen, der oder die vielleicht etwas talentierter ist. Man kann sich hier durchaus auch einmal einen Trainer an Bord holen – wichtig ist auch, das An- und Ablegen ohne Bug- und Heckstrahlruder zu üben, denn das kann durchaus auch mal ausfallen.“

Schleusen, An- und Ablegen & Co

Auch wenn Dirk darauf verweist, dass die Datenlage nicht so detailliert ist, dass es eine Art „Top 10“ der größten Binnen-Risiken ist, lassen sich laut ihm schon durchaus Trends erkennen: „Immer wieder sehen wir, dass Motoryachten in Binnenrevieren auf Poldern landen oder in Fahrwasserbegrenzungen oder -verengungen fahren. Viele sind ja unter Wasser oder knapp unter der Wasseroberfläche – beispielsweise im Elbe-Lübeck-Kanal – und das geht dann manchmal recht schnell. Da hilft dann nur gewissenhaften Kartenstudium, der Blick aufs genau justierte GPS und aufmerksame Augen.“

Gibt es Besonderheiten bei einer LINSSEN-Yacht, die versicherungstechnisch beachten sollte?

Als LINSSEN-Spezialist und Händler dieser Premium-Marke wollen wir natürlich, dass Sie als Eigner möglichst Lange Freude an Ihrer Yacht haben. Wir fragen daher Dirk, ob es da etwas spezielles zu beachten gibt, denn immerhin sind LINSSEN-Yachten aus Stahl gefertigt. Dirk sagt: „Zunächst sind LINSSEN Boote stabile und richtig schicke Yachten. Sie sind sehr robust gebaut und das in sehr hochwertiger Qualität. Grundstabil. Eine LINSSEN ist zumeist schon ab Werft komplett ausgerüstet mit allem, was der Sicherheit im Betrieb unterwegs dient. Das Problem von Booten allgemein, das gilt für LINSSEN ebenso, wie für alle anderen Marken, ist … die Zeit. Also die Frage, was mit der Zeit an Schäden entstehen kann.“

Robust, Stahlbau, hochwertig: LINSSEN!

„Was passiert mit der Zeit? Wie wird die Yacht gewartet? Auch wichtig ist die Frage, ob die Ausrüstung nur am Laufen gehalten, oder regelmäßig auf dem neuesten Stand der Technik gebracht wird. Strukturell muss man sicher auch gut hinschauen: Plastik-Yachten sind natürlich nicht anfällig für Korrosion, aber eben vielleicht für Osmose. Der Eigner selbst ist hier natürlich in der Verantwortung, dass das Schiff in Stand gehalten wird und sicher betrieben werden kann. Das betrifft dann auch „Kleinigkeiten“, wie Festmacher: Wenn die im Prinzip schon durch sind und trotzdem weiter verwendet werden, muss man sich nicht wundern, wenn sie im nächsten Sturm brechen … Wir nennen das „Allmählichkeits-Schäden“ und gegen die hilft nur ein kompetenter Schiffseigner – oder eben der gute Service vom Yachthändler oder der Marina, in der man seinen Heimathafen hat.“

Kann immer mal passieren, auch Ihren Gästen ...

Dirk insistiert bei diesem Thema: „Yachten sind heutzutage hochkomplexe Systeme. Dort gibt es Baugruppen, die – gerade bei LINSSEN – erstaunlich lange ohne Probleme und ohne jedwede Wartung oder einen Gedanken daran funktionieren. Aber eben nicht garantiert. Und nur, weil Ihre Marina das Boot im Herbst raus- und im Frühling wieder reinkrant heißt das noch lange nicht, dass die Yacht von A bis Z durchgecheckt wurde. Das muss man dann schon beauftragen. Und hier raten wir als Versicherer ganz dringend, eben nicht am Geld zu sparen! Denn nur die Profis kommen systematisch durch alle Systeme und buchstäblich in alle Ecken und Enden des Bootes. Je früher man Dinge angeht, desto besser! Das lohnt sich auch, gerade bei LINSSEN. Ich meine, selbst 20 Jahre sind für ein Schiff dieser Marke strukturell absolut keine Zeit – da lässt sich also viel machen.“

Nutzen Sie die Zeit im Winterlager für Wartung & Service. Vom Profi!

„Wichtig ist, dass die Versicherung eine Allgefahren-Versicherung ist, damit fährt man am ruhigsten, denn diese deckt dann, wie der Name schon sagt, eben alle Gefahren ab. Es ist zudem sehr wichtig, das Kleingedruckte, nämlich die Ausschlüsse bei Versicherungen zu checken: Denn hier kann eine anfangs noch sehr attraktive Police schnell „hinten herum“ zum Rohrkrepierer werden. Wo man noch drauf achten sollte, ist der Versicherungswert: Wie macht das hier der Versicherer? Viele ersetzen nur den Zeitwert einer Yacht – eine LINSSEN kann aber oftmals mit kompletter Ausrüstung sogar an Wert gewinnen. Da lohnt es sich, sehr genau hinzuschauen! Last not least, die Bergungskosten in unbegrenzter Höhe sollten ebenfalls enthalten sein.“

Welche Versicherungen gibt es noch für Motorboote, und lohnen die sich?

Dirk sagt, dass es hier viele Möglichkeiten gibt, die für den einen sinnvoll sein können, für den anderen aber vielleicht eher weniger. „Das sind zum Beispiel Unfallversicherungen. Wie schnell kann was an Bord passieren? Beim Abhalten eingeklemmt, Finger im Spill, die Hände durch eine ablaufende Leine aufgerissen, gestolpert. Das muss jeder für sich entscheiden: Meist ist man selbst und die Familie ja über die normale Unfallversicherung abgesichert, was ist aber mit Anderen oder Gästen?“ Pantaenius bietet Unfallversicherungen an, welche die Crew an Bord schützen, oder auch Unfall-Schäden bei anderen Crews mit abdecken.

Sind Ihre Mitfahrer & Bordgäste gut geschützt?

Wo wir schon bei „den anderen“ sind, wäre vielleicht die Rechtschutzversicherung interessant. Dirk meint: „Zunächst checkt man mit dem Haus-und-Hof-Versicherer ab, welche Rechtsstreitigkeiten die bestehende Rechtschutzversicherung abdeckt. Gegebenenfalls kann man den Freizeitbereich und hier speziell das Boot noch integrieren. Ansonsten bieten wir eine extra für unseren Bereich maßgeschneiderte Police an, die dann auch das Vertragsrecht mit einschließt – Stichwort Kaufverträge von Yachten.“ Ob und wie sehr diese dann sinnvoll sind, entscheidet das Portfolio bestehender Versicherer oder das eigene Risiko-Empfinden, meint Dirk.

Sind Motorbootversicherungen für den Binnenbereich teurer als für die See?

Bei Seglern ist es es klar: Je nachdem, wo man fährt, kann es teuerer oder auch preiswerter werden. Manche Reviere werden zu manchen Zeiten sogar komplett aus dem Versicherungsschutz genommen, wie die Karibik zur Hurrikan-Saison. Dirk Ammann sagt zum Thema Binnen-Versicherung: „Es ist selbst für uns als einen der größten Yachtversicherer nicht möglich, oder sagen wir, nicht notwendig, statistisch genau zu erheben, ob jetzt der Bodensee risikoreicher ist, als die Müritz, oder ob die Seine gefährlicher ist, als die Havel. Daher haben wir für den gesamteuropäischen Raum einen einheitlichen Versicherungspreis für das Binnenfahrtgebiet. Gute Nachricht: Hier ist es sogar etwas günstiger, als auf den Meeren.“

Binnen-Skipper - aber gut versichert

Dirk weiter: „Viele Schiffe sind ja auch unterwegs und wechseln oft das Revier. Das wäre nicht schaffen, bei einer Fahrt von Frankreich über die Rhone bis Amsterdam und dann weiter bis Berlin-Brandenburg ständig die Versicherungen zu wechseln. Da machen wir es uns einfach. Allerdings: Nicht wenige Binnen-Skipper fahren gerne mal ins Meer. Sei es der Sommertrip nach Bornholm, zu den Ostfriesischen Inseln oder ein Abstecher ins Mittelmeer. Dann bieten wir an, das Binnenrevier auf Küstenbereiche der Anrainer-Meere zu erweitern: Und das bis zu 4 Wochen im Jahr. Das reicht oft für den großen Sommer-Urlaub. Wer länger im Meer unterwegs sein will, beispielsweise in die Schwedischen Schären, der stellt dann auf einen Küstenrevier-Tarif um. Und keine Angst, die Kostenunterschiede sind nicht sehr groß!“

Hat sich etwas in den letzten Jahren bei Versicherungen geändert?

Der Bootsmarkt hat sich im Vergleich zu vor 5, 6 Jahren fundamental verändert: Teilweise extrem gestiegene Bootspreise, Werften auf Schlingerkurs, die mit einer nachhaltig gesunkenen, viel kleineren Nachfrage klarkommen müssen – was heißt das für Versicherer und Versicherte? Dirk Ammann meint: „Bei uns hat das spürbare Folgen, tatsächlich! Denn man muss sehen, dass wir bei Pantaenius um Voll- und auch im Teilkasko-Bereich wirklich sehr komfortable Deckungen für unsere Kunden haben. Das alles ist natürlich so berechnet, dass viele Einzahler wenige Schäden decken. Nun wird aber weniger gekauft – gleichzeitig aber viel mehr in Gebrauchtboote investiert. Das bringt diese Rechnung etwas durcheinander. Wir sehen schon, dass die Versicherungswerte spürbar runtergegangen sind, wie aber weiterhin die gleiche, hohe Leistung bieten wollen und müssen …“

Dirk Ammann zur Zukunft der Boots-Versicherung

Auf Dauer heißt das also: Preisanstieg, wenn auch moderat, auch bei den Motorboot-Versicherungen. „Das belastet die Prämien dann natürlich,“ meint Dirk: „Aber man muss auch sehen, wie sich das Ganze nun entwickelt. Der Bootsmarkt ist sehr dynamisch und hier auf der BOOT Düsseldorf sind ja auch wiederum gute Vorzeichen und positive Trends durchaus zu erkennen. Ich meine, ein Cappuccino ist ja auch teurer geworden …“ Andererseits gibt es ganz neue Impulse, sagt Dirk: Pantaenius hat eine eigene Dependence in Griechenland eröffnet und versichert nun auch Schweizer Eigner – vor Jahren noch undenkbar. Woran Pantaenius weiterhin arbeitet – auch im Sinne der Kosteneffizienz, sind einfache Online-Lösungen, die keine Beratung erfordern. „Die Menschen sind es gewöhnt, bei Amazon zu bestellen oder selbst Liegeplätze digital zu buchen, warum also nicht auch Teile der Versicherungs-Leistungen? Es bleibt hier sehr spannend!“

Was sollten speziell Wassersport-Anfänger und Erst-Eigner einer Yacht für den Binnenbereich beachten?

„Das ist eine sehr gute und wichtige Frage! Vereine und Verbände sind super gut, was sie bieten an Schulungen und Kursen. Allerdings wirken viele noch verstaubt und veraltet. Viele, vor allem junge Wassersportler, wollen nicht mehr im Verein sein. Allerdings kann ich nur raten, die dortige Expertise zu nutzen: Es gibt ja auch tolle, moderne Vereine! Aus Versicherungssicht ist mir wichtig, dass man den Schein, sei es der SBF oder der UBI, es sind nur Basis-Kenntnisse! Man darf zwar, kann aber noch nichts so richtig. Wichtig ist also, dass man dran bleibt, sich weiter ausbildet, übt und auch Zusatzqualifikationen macht. In der Praxis, wohlgemerkt, nicht in der Theorie. Das alles trägt dazu bei, dass man sein Schiff später sicherer – und damit schadenfrei souverän – bewegen kann.“

Nach dem Bootskauf ist vor dem Scheine-Studium

Weiterhin verweist Dirk auf die Boots-Wahl: „Man muss nicht gleich am Anfang die größte Yacht haben. Auch wenn das den Händler vielleicht freuen mag, aber ich würde zunächst dazu raten, erst einmal ein paar Saisons lang zu chartern. Bootstypen und Bootsgrößen kennenlernen, andere Reviere ausprobieren und alles erst einmal in Ruhe studieren. Sich an Bord einfinden und zurecht finden – auch als Eigner-Paar und Crew. Wer sich eine Yacht zum Kauf ausgesucht hat, der sollte ein baugleiches Boot mindestens mal für ein, zwei Wochen mieten. Auch das trägt zur Sicherheit bei.“ Wichtig ist Dirk, dass man auf dem Wasser ist, Erfahrungen sammelt und nie aufhört, sich weiterzubilden.

Mit dem EastWest Yacht-Zentrum sicher unterwegs.

Wenn Sie einen Bootskauf planen, lohnt es sich in jedem Fall, mit einem dezidierten Yacht-Versicherer Kontakt aufzunehmen. Wir können die großen Spezialversicherer empfehlen, von denen Pantaenius sicher der bekannteste und größte ist – manchmal bieten aber auch Versicherungsmakler ziemlich gut geschnürte Pakete an, die ein Portfolio von Versicherern verschiedener Marken vereinen. Wichtig ist, dass Ihre neue Yacht am Tag der Übergabe versichert ist – mindestens mit Haftpflicht und besser auch mit Kasko, sodass nach dem sogenannten Gefahrenübergang von uns als Ihrem Händler an Sie alles reibungslos läuft.

Mathias Kalmutzke & Team beraten Sie gern

Wir bedanken uns herzlich bei Pantaenius-Profi Dirk Ammann für das Gespräch: Wenn Sie Fragen haben, mehr zu den Versicherungen, Policen und Prämien wissen wollen, kontaktieren Sie Dirk und seine Kollegen gern persönlich. Zu Ihrer neuen LINSSEN oder DELPHIA-Yacht beraten wir Sie natürlich gern: Und das inklusive Besichtigungen, Probefahrten und mit intensiven, lehrreichen und vor allem entspannten Charter-Wochen vorweg auf Ihrem Traumboot! Eben genauso, wie Dirk Ammann es empfiehlt.