So geht´s: Das Boots-Winterlager ABC

So bereiten Sie sich und Ihre Yacht am besten vor

Auch wenn der Herbst bisher noch überraschend warm und angenehm sonnig ist – dem Kalender nach hat sie eigentlich schon begonnen, die „dunkle“ Saison. Die meisten unserer Kunden lassen bereits jetzt ihre Yachten auskranen – unser Hallenlager füllt sich langsam, aber sicher. Unseren Werftmitarbeitern kommt dieser wunderschöne Spätsommer ganz gelegen – denn so ist der Druck auf Kundenseite etwas schwächer als sonst und wir können uns mehr Zeit für Ihre Yachten lassen.

Es wird wieder Zeit ...

In diesem Artikel möchten wir vor allem Neu-Skippern einige Tipps und Tricks an die Hand geben, wie Sie sich und Ihr Motorboot am besten auf den Winter vorbereiten. So sparen Sie sich Hektik und viel Arbeit – und sogar mitunter eine Menge Geld. Ach, übrigens: Wenn Sie noch immer keinen Winterlager-Platz für Ihr Schätzchen gefunden haben – wir haben in Zehdenick noch wenige Trockenlagerplätze in unseren Hallen und jede Menge (!) Außenstellplätze auf unserem gesicherten Gelände: Rufen Sie uns einfach kurzerhand an – 03307 421 80 43.

Winterlagerplatz innen oder außen? Es kommt darauf an …

Das ist immer die erste Frage: Soll Ihre Yacht trocken und unter einem Dach in einer geschlossenen Halle stehen, oder ist ein Standplatz im Außenlager unter freiem Himmel die bessere Wahl? Die Wahl zwischen einem Hallenlager und einem Freilager hängt dabei vor allem von Ihrem Budget und dem gewünschten Schutz für Ihre Yacht ab. Beide Optionen bieten ihre eigenen Vor- und Nachteile. Man kann daher nicht sagen, dass das Außenlager nur eine „Billiglösung“ sei – in manchen Fällen empfiehlt sich ein Standplatz draußen sogar! Wir gehen im folgenden auf die Vor- und Nachteile dieser beiden Winterlager-Arten ein.

Drinnen, oder doch lieber draußen?

Ein Hallenplatz bietet zunächst einmal den maximalen Schutz für Ihr Boot, er ist, das vorweg, jedoch die teurere Variante. Drinnen ist Ihr Boot ist absolut vor Frost, Schnee, Regen und Sturm und – ja auch im Winter ein Problem! – der UV-Strahlung geschützt. Das ist besser für Rumpf und Deck, sei es Stahl, Alu oder GfK und die Holzteile natürlich. Unsere Hallen sind verschlossen, videoüberwacht und werden regelmäßig von einem privaten Sicherheitsdienst angefahren. Die teure Elektronik an Bord oder der Außenborder sind damit sicherer. Vandalismus am Boot? Bei uns keine Chance! Da Sie drinnen stehen, sind keine Planen oder Abdeckungen notwendig, da in unseren Hallenlagern nicht an den Booten gearbeitet werden darf. Wenn Sie in einer Halle stehen, in der man arbeiten kann, reicht oftmals eine einfache Staubschutzplane.

Denken Sie an eine (Staubschutz)Plane

Dennoch kann man – in Absprache mit unserem Hallenmeister – bestimmte Dinge an Bord der eingelagerten Yacht im Hallenwinterlager tun. Solange es keinen Staub, Funken oder Dreck macht: Basteln Sie an Ihrem Boot, ohne auf das Wetter (und die Temperaturen!) draußen achten zu müssen. Wichtig ist dabei, dass Sie unbedingt vorher mit Ihrem Winterlager-Betreiber besprechen, was Sie vorhaben. Manchmal sind bestimmte Hallenstellplätze möglich, wo man dann auch polieren oder bestimmte Arbeiten am Außenschiff vornehmen kann. Im Normalfall „schlummern“ die Schiffe allerdings nur in der Halle: Unsere Werft bereitet dann im nächsten Frühling alles für Sie vor, sodass Sie Ihr Schmuckstück im Wasser schwimmend am Kranbecken wieder in Empfang nehmen können.

Die Vor- und Nachteile im Außenlager

Während die Quadratmeterpreise für Hallenplätze natürlich spürbar höher als im Freigelände sind, ist das Freilager (oder Außenlager) die klassische und kostengünstige Variante für Ihr Boot über den Winter. Sie erfordert allerdings vorweg mehr Vorbereitungszeit und Ihr Boot will auch regelmäßig kontrolliert werden. Neben den günstigeren Standgebühren ist vor allem der fexiblere Zugang zum Außenlager für viele Bootsbesitzer sehr attraktiv. Auf einem Freigeländen können Sie meistens jederzeit an Ihr Boot, um danach zu sehen oder Arbeiten durchzuführen.

Das Hallenlager: Dicht an dicht

Zwar sollten Sie auch für das Außenlager im vorhinein besprechen, was Sie genau vorhaben an Ihrem Boot zu machen (z.B., sodass man Sie in die Nähe einer Steckdose bringt o.Ä.), generell sind aber im Außenlager beispielsweise staubige Schleif- oder Polierarbeiten oder das Reinigen mit dem Hochdruckreiniger unkomplizierter. Allerdings: Die Umwelt- und Sicherheitsauflagen müssen eingehalten werden. Wenn Sie also an Ihrer Yacht eigene Arbeiten durchführen wollen, ist ein Außenlager generell flexibler und besser geeignet. Und bei den eher milden Wintern heutzutage sollte auch das Thema Minus-Temperaturen und Schnee-/Eisbildung eher die Ausnahme sein.

Kann Ihr Boot das Außenlager gut ab?

Allerdings: Eine Yacht im Außenlager ist durchweg allen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Daher ist es empfehlenswert, eine robuste, haltbare, wasserundurchlässige aber atmungsaktive, stabile und Schnee-abweisende Winterplane (plus Gestell!) anzuschaffen. Hier helfen wir unseren EastWest-Kunden, professionelle Segelmacher bieten oftmals sehr gute Lösungen an. Nochmal: Die Plane sollte kein Billig-Selbstbau mit Baumarkt-PVC sein! Sie muss absolut wetterfest sein und Winterstürmen standhalten können – ebenso muss sie die Belastung einer Schneedecke (oder von Eis) tragen können! Wenn Ihr Schiff manchmal wochenlang im Freien steht, können selbst nur 1, 2 Tage heftige Schneefälle für großen Schaden sorgen …

Wo gibt es noch freie Hallenplätz? Bei uns!

Zu welcher Lagerungsform raten wir Ihnen also? Nun, wenn Ihr Boot einen sehr hohen Wert hat, noch nagelneu ist, viel empfindliches Holz im Außenbereich besitzt, lohnt sich der Aufpreis für die Halle fast immer! Ist das Boot dagegen schon älter, robust gebaut und verfügt bereits über eine maßgeschneiderte, wetterfeste Winterpersenning, ist das Freilager eine absolut solide und wirtschaftliche Wahl. Wenn Sie Eigenarbeiten (vor allem am Rumpf oder an Deck) geplant haben, ist oftmals der Standplatz draußen die bessere Wahl: So können Sie ungehindert arbeiten, ohne Ihre Hallennachbarn zu verdrecken.

Vor dem Einwintern: Das können Sie als Bootsbesitzer tun

Bei EastWest übernehmen unsere Werft-Profis das Einwintern Ihrer Yacht, keine Sorge! Wir bieten hier „Rundum sorglos“-Pakete an, ähnlich wie beim Hotelparken: Sie liefern Ihre Yacht am Kran ab, wir kümmern uns um den Rest – und zwar so lange, bis wir Ihnen das Boot an exakt selber Stelle wieder übergeben, damit Sie in den nächsten Frühling starten können. Doch bevor es soweit ist, können Sie uns und Ihnen eine Menge Arbeit und Hektik ersparen, wenn Sie Ihr Boot vor dem Einwintern vorbereiten. Hier sind ein paar essentielle Tipps, wie es nachher am Krantag entspannter wird …

Der große Tag: Auskranen!
  1. Räumen Sie wenn möglich die Polster und Matratzen aus dem Schiff und lagern diese daheim an einem trockenen Ort. Das schützt vor eventueller Schimmer- oder Spakbildung.
  2. Räumen Sie alle Textilien von Bord, alles, was aus Papier oder anderen empfindlichen Materialien besteht. Wertsachen gehören nicht ins Winterlager! Ebenso mobile Elektronik, wie die Handfunke. Räumen Sie das Schiff soweit leer und lagern Sie alles trocken bei sich zuhause ein.
  3. Selbstverständlich sollten alle Nahrungsmittel-Vorräte ausgeräumt werden, die Kühlschränke müssen leer sein. Lassen Sie die Kühlschränke offen.
  4. Um Kondenswasserbildung zu verhindern, füllen Sie die Kraftstofftanks Ihrer Yacht auf, 95% Füllmenge reichen absolut aus. Es gibt Additive, die Sie in den Tank füllen können, um die gefürchtete „Dieselpest“ zu vermeiden.

 

Sie ersparen uns Arbeit, wenn Sie die Frischwassertanks komplett leeren – denken Sie dabei auch an den Warmwasser-Boiler. Gleiches gilt für die Fäkalientanks (gern bitte absaugen!) und, wenn verbaut, den Grauwasser-Tank. Wenn die leer sind, ist uns schon sehr geholfen.

Muss ein: Abkärchern mit Hochdruck!

Das alles können Sie schon ein, zwei Wochenenden vor dem Krantermin erledigen. Ein, zweimal mit dem Privatauto gefahren und am Krantag ist der Hektik-Faktor spürbar niedriger, versprochen! Was wir Ihnen auch empfehlen würden, ist ausnahmsweise einmal das Studium Ihres Winterlager-Vertrages. Lesen Sie sich unbedingt das Kleingedruckte durch: Was sind die Regeln, was sind Ihre Pflichten und wie ist das Winterlager geregelt? Wichtig ist auch das Thema Versicherung: Prüfen Sie unbedingt, ob und in welchem Umfang Ihre Bootsversicherung Schäden im Winterlager abdeckt. Tja, und dann kann es aber auch schon losgehen: Krantag!

Was am Tag des Auskranens passiert

Im Normalfall werden Sie einen Termin (Datum und Uhrzeit) für das Auskranen Ihrer Yacht bekommen. Es ist wichtig, dass Sie unbedingt pünktlich an den vereinbarten Orten mit dem Boot erscheinen, denn Ihr Boot ist sicher nicht die einzige, die heute rausgehen soll. Da die Hallenplätze oftmals wie Tetris vorgeplant sind – damit möglichst viele Boote eng an eng gestellt werden und so jeder verfügbare Platz ausgenutzt werden kann – seien Sie am besten etwas überpünktlich. Das kommt immer gut an. Es hat noch einen anderen Grund: Wir planen die Stellplätze so, dass manche Yachten noch bewegt werden können. Denn viele unserer Kunden planen umfangreichere Wartungs-, Upgrade- oder Reparatur-Arbeiten an den Booten. Damit wir die Schiffe nach und nach in der richtigen Reihenfolge rausbekommen und in unsere Werkstätten bringen können, ist die Reihenfolge des Einlagerns absolut essentiell!

Wir checken beim Säubern das komplete Schiff!

Alles Weitere macht dann die Kran-Crew. Sie sind herzlich eingeladen – in einigem Sicherheitsabstand – das Auskranen zu beobachten! Ein Wort noch zur alten Seemanns-Tradition: Irgendwann hat sich irgendwie eingebürgert, der Kran-Crew eine Flasche Schnaps mitzubringen. Auch wenn wir als Seeleute Traditionen mögen, lassen Sie das bitte bleiben. Anstelle dessen freuen sich die Kollegen sicher über eine Spende für die Kaffee-Kasse. Wie geht es nun weiter? Bei EastWest wird Ihre Yacht auf den auf Ihr Schiff vorbereiteten und angepassten Stahl-Cradle gesetzt und erst einmal gründlich mit Hochdruck gereinigt. Das ist zum Einen wichtig, um den Schmutz vom Antifouling zu bekommen, zum Anderen, um eventuelle Schäden am Rumpf, Antrieb oder Ruder zu entdecken. Und jetzt wird es wichtig …

Nutzen Sie die Winterlager-Zeit sinnvoll!

Das Winterlager ist mitnichten „verlorene Zeit“! Denn auch wenn Ihre Yacht still an Land steht, können Sie als Bootsbesitzer diese Monate sinnvoll nutzen, um die regelmäßig vorgeschriebenen Wartungen, um Reparaturen an Beschädigungen innen wie außen oder wichtige Upgrades durchführen zu lassen. Das alles muss natürlich vorher besprochen und geplant werden. Nicht nur, damit wir Sie so stellen, dass wir Sie in unsere verschiedenen Werkstätten bringen können, sondern auch, damit wir überhaupt vorbereitet sind. Denn viele Werften sind den Winter über mit genau diesen Arbeiten ausgelastet – es macht also Sinn, bereits im Sommer die nächsten Winterlager-Aktivitäten mit Ihrer Werft zu planen!

Winterlagerzeit? Werftzeit!

Bei EastWest verfügen wir über einen großen Werft-Komplex, der sämtliche Arbeiten aller bootsbauerischen Gewerke an und im Schiff umsetzen kann. Alle! Inklusive Yachtlackiererei. Vorweg besprochen und geplant, können wir alle Arbeitsmaterialien, neues Equipment und Teil beschaffen, um dann effizient ans Werk zu gehen. Und zwar so, das Sie am Ende ganz sicher im Frühling Ihr Schiff mit erfolgtem Update wieder im Empfang nehmen können. Spontane Entscheidungen im Winterlager sind oftmals eher schlecht: Zwar versuchen wir unser bestes, diese Eingebungen umzusetzen, alle Arbeiten, die wir im Vorfeld planen, sind für alle Seiten besser.

Wie wir Ihre Yacht einwintern

Nachdem das Schiff außen gereinigt ist, kümmern wir uns um die sogenannte „Einwinterung“ der Yacht. Hier wird der Seewasserkreislauf des Motors mit einem geeigneten Frostschutzmittel (z.B. mit umweltfreundlicheren Produkten auf Propylenglykol-Basis) gespült, damit kein Restwasser im Block gefrieren kann. Wird das nicht gemacht, kann dies kann bis zur „Sprengung“ des Motorblocks führen – Totalschaden! Wir prüfen zudem den Frostschutzgehalt des inneren Kreislaufs und füllen bei Bedarf nach. Je nach Wunsch und Bedarf, führen wir einen Ölwechsel durch. Denn altes Öl enthält Säuren, die den Motor über den Winter angreifen können. Das gilt auch für die Öle im Getriebe.

Ganz wichtig: Maschine & Batterien einwintern!

An Land werden wir dann alle Seeventile öffnen, damit eventuelles Restwasser ablaufen kann. Das Thema Batterien ist im Winterlager besonders wichtig! Zunächst einmal, diese sollten voll aufgeladen werden. Am besten ist es, die Batterien auszubauen und an einem frostgeschützten Ort überwintern lassen. Viele Winterlager-Betreiber bieten dafür eine sogenannte „Batteriefarm“ an – hier werden die Batterien dann trocken gelagert und kontinuierlich nachgeladen. Wir finden, es reicht, die Batterien voll aufgeladen komplett abzuklemmen, um Kriechströme zu vermeiden. Moderne Lithium-Bänke können durchaus ohne Probleme einen ganzen Winter abgeklemmt „durchhalten“. Viele Eigner prüfen den Winter über selbst den Batteriestand und laden eventuell nach.

Am besten alles raus, was aus Stoff ist!

Egal, ob Sie bei uns im Hallenlager oder draußen stehen: Sicherheit ist bei uns an vorderster Stelle! In unseren Hallen sind generell alle Arbeiten an Schiffen verboten, die Funkenflug oder Hitze verursachen. Feuer im Winterlager ist tatsächlich leider ein großes Thema – daher steht der Brandschutz bei uns ganz, ganz oben auf der Liste! Wir möchten Sie bitten, so oder so, unbedingt auf Brandvermeidung zu achten! Dazu gehört auch – unglaublich, aber wahr! – dass man KEINE HEIZUNGEN an Bord laufen lässt! Es sind schon viele Yachten und auch Winterlager-Hallen abgebrannt, weil manch Eigner dies für eine gute Idee gehalten hat …

Das Boot den Winter über trocken halten

Natürlich ist ein trockenes Boot wichtig! Das geht aber auch bequem und ohne Brand-Risiko. Ihre Yacht sollte grundsätzlich nicht luftdicht verschlossen sein: Achten Sie auf gute Belüftung und freie Zirkulation an Bord. Die Kabinentüren sollten offen sein, ebenso alle Schränke und Schapps. Um die eindringende Luftfeuchte (im Außenlager generell mehr!) auszufiltern, stellen Sie am besten Luftentfeuchter auf. Keine Heizungen, sondern Yacht-Entfeuchter auf Salz-Basis. Pro Kabine mindestens einen, im Salon gern zwei oder drei. Wichtig: Schauen Sie alle 3-4 Wochen nach den Auffangbehältern und leeren Sie diese aus. Nachfüllbeutel mit Salzgranulat nicht vergessen.

Ob drinnen oder draußen: Trocken soll das Boot bleiben.

Wenn Sie an Bord Ihres Bootes kommen und die Yacht am 230 V-Landstrom angeschlossen werden kann, können Sie durchaus einen mobilen Keramik-Heizlüfter mitbringen. Diese sorgen schnell für wohlige Wärme an Bord, die auch zur Trocknung beitragen kann. Aber Achtung: Betreiben Sie diese Lüfter grundsätzlich nur, wenn Sie auch anwesend sind! Verlassen Sie sich nicht auf die oftmals verbauten Zeitschalt-Uhren oder Umkipp-Abschalt-Automatiken. Brandgefahr! Wenn Sie diese Tipps beachten, wird´s was mit dem trockenen Boot. Im Außenlager ist es zudem wichtig, Staunässe an Deck oder auf den Planen zu vermeiden: Diese Pfützen könne gefrieren und mitunter zu beeindruckenden Eisblöcken werden – wenn die dann durch die Plane brechen und an Deck stürzen, kann das Luken oder Fenster beschädigen, oder das Deck.

Sie sind Sie klar für das Winterlager?

Sie sehen, vieles von dem, was wir Ihnen hier aufgeschrieben haben, ist „common sense“, also selbstverständlich. Planen Sie Ihr Winterlager im voraus, informieren Sie sich, was wo und wann geht – und was nicht. Bereiten Sie Ihre Yacht schon 1, 2 Wochen vor dem Auskranen vor, vermeiden Sie Stress. Sinnvoll ist auch die Begutachtung der Yacht noch im Wasser mit einem Werft-Mitarbeiter: So werden eventuelle Schäden oder Reparaturbedarf erkannt. Wir unterbreiten dann Angebote, was wir wann und wie ausbessern würden, sodass es kein „böses Erwachen“ gibt. Wenn Upgrades sowieso anstehen, lohnt sich die Wintersaison doppelt – denn so müssen Sie nicht während des schönen Sommers in die Werft …

Wann kranen wir Ihre Yacht?

Wir wünschen Ihrer Yacht einen trockenen und sicheren Winterlager-Aufenthalt! Mit etwas Übung werden Sie ganz sicher zum Einwinterungs-Profi! Je mehr Sie vorher investieren, desto einfacher, schneller und schöner ist dann der Start in die neue Saison. Wenn Sie Fragen haben, noch spontan einen Winterlager-Platz in Berlin-Brandenburg suchen – melden Sie sich bitte! Auch gern schon für die nächste Saison. Kommen Sie gern vorbei und schauen sich alles an, damit Sie einen Eindruck von unserem Gelände, den Hallen und unserer tollen Werft bekommen. Wir freuen uns auf Sie!