Großer Andrang auf LINSSEN und DELPHIA in Berlin
Das war die Boot & Fun 2025 mit dem EastWest Yacht-Zentrum Zehdenick
Gestern geht sie zu Ende, die 2025er Version der Boot & Fun Hallenmesse unterm Funkturm in Berlin. Noch stehen die offiziellen Zahlen der Messe nicht fest, wir aber sind hochzufrieden: Es war eine schöne, eine volle, eine lebendige Messe! Dank Ihnen, liebe Besucher, fahren wir Yachthändler mit einem Lächeln nach Hause. Wir möchten und ganz herzlich bei allen Gästen auf unserem Stand und an Bord unserer Boote bedanken! Für alle, die nicht kommen konnten: Das haben Sie verpasst …
Für uns Yachthändler ist eine Bootsmesse immer ein Risiko: Die Frage, ob Besucher kommen oder nicht, wie groß die Stände sein sollen, wie groß die Boote und wie viele wir bringen, beschäftigt uns schon Monate im Voraus. Wir haben in unserem letzten Blogbeitrag einmal dokumentiert, welchen Aufwand wir allein für den Messe-Aufbau betreiben (LINK). Sie können sich vorstellen, dass die Überlegungen vorher noch anstrengender sind: Was, wenn die Besucher ausbleiben und die Gänge leer sind? Was, wenn wir die „falschen“ Boote bringen? Es ist immer wieder spannend, soviel steht fest.
Zäher Start – starkes Wochenende
Zum Glück löst es sich dann allermeistens in Wohlgefallen aus. Unsere Yacht-Berater haben ein ziemlich gutes Gespür dafür, wie es draußen im Markt gerade aussieht. Daher können wir recht gut abschätzen, ob jetzt die Zeit für die Megayachten ist, oder wie etwas bescheidener in der Bootsgröße sind, die wir Ihnen präsentieren. Nach einem – traditionell – zähen ersten Messetag, der in Berlin immer auf einen Donnerstag fällt, ist das eigentliche Ausstellungs-Wochenende in Berlin dann schön voll mit Besuchern: Gottseidank, wir haben alle Hände voll zu tun!
Die Messe in Berlin ist dabei immer speziell. Als „Mischmesse“ ausgelegt, findet nebenan noch eine Spezialmesse für Angler statt, gegenüber finden sich die Caravaning-Fans und eine Offroad-Messe rundet das „Outventure“ benannte Konzept ab. Die Befürchtung, dass unsere Boote mit Anglern geflutet werden oder sich die Freizeit-Skipper in einen Caravan verlieben, hat sich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, das Zusammenlegen hat interessante Schnittmengen kreiert und sicher dem einen oder anderen bootsfremden Besucher neue Impulse für die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gegeben. Wir jedenfalls können uns nicht beschweren: Unsere Stände waren immer gut besucht.
EastWest erstmals mit zwei Yachtmarken in Berlin
Die „Ruhe vor dem Sturm“: Am Mittwochnachmittag beendet das letzte Mal Teppichsaugen den Aufbau unserer beiden Messestände. Wir haben uns in diesem Jahr entschieden, noch beide Marken LINSSEN und DELPHIA separat – aber nebeneinander – zu inszenieren. Die meisten von Ihnen kennen uns eher als Spezialisten für die hochwertigen Stahl-Verdränger aus Holland, unsere neue Marke DELPHIA ist ja erst Anfang des Jahres hinzu gekommen.
So konnten wir beide Yachtmarken am besten ins rechte Bild rücken. LINSSEN YACHTS sind am oberen Ende der Preis-Skala angesiedelte Luxus-Yachten, die im Familienbetrieb in Holland mit allerhöchster Präzision und echter handwerklicher Bootsbau-Tradition gebaut werden. Qualitativ kann diesen Yachten kaum ein Mitbewerber das Wasser reichen. Es war uns wichtig, dass das so auch unser Messestand rüberbringt – ohne, dass er wie eine „Burg“ wirkt: Hier ist und bleibt jeder Interessent (auch nur zum Gucken) herzlich willkommen!
Unsere neue Marke DELPHIA hingegen, obschon ein Name mit ebenso langer Tradition, steht für moderne GfK-Verdrängeryachten, die vor allem in puncto Innovation, Praktikabilität und, ja, auch für ein extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis stehen. Auf keinen Fall ein billiges Serienprodukt! Aber doch deutlich im mittleren Segment angesiedelt und damit sehr attraktiv für Einsteiger und Familien. Und, man kann es ruhig aussprechen, eben für all uns Nicht-Millionäre, die trotzdem nicht auf Qualität und Langlebigkeit (und den gewissen Luxus!) verzichten wollen.
Traumyachten aus Holland: Unsere LINSSEN begeistert
Am Stand finden Besucher die traumhafte LINSSEN 35 AC, die wir für die Messe nochmal richtig schön aufpoliert haben. Dieses Boot ist zwar „nur“ die zweit-kleinste aus unserer Flotte, hat es aber ganz schön in sich! Die beiden Kabinen im Bug und Heckbereich sind so geräumig, dass wie schon des öfteren die Frage gestellt bekommen haben, welche davon nun eigentlich die (ja immer etwas schickere) Eigner-Kabine wäre.
Wir finden, dass Motorboote um 35 Fuß, also rund 11 Meter Bootslänge, ideal sind, um in unserem Binnenrevier von Berlin und Brandenburg auf der schönen Havel, der Spree und den Nebenarmen sowie unseren tollen großen Seen perfekten Wasserurlaub zu machen. Dabei bieten die Rümpfe auch eine stabile Plattform, um sich in die nördlicheren Gewässer und natürlich auch auf die Ostsee zu wagen: Regelmäßig senden uns Eigner schöne Grüße aus Bornholm. Mit einer LINSSEN 35 kein Problem!
Das Gefühl, eine LINSSEN zu betreten, ist auch für uns nach all den vielen Jahren als offizieller Fachhändler für dieses Boote immer wieder etwas Besonderes. Man merkt einfach schon beim Laufen, dass sie als Stahlboot wesentlich robuster sind, die Materialdicke des Teak-Decks ist beeindruckend, die Details wie Rundungen sind so sauber und perfekt symmetrisch geschweißt, dass selbst unsere Metallbau-Profis sich nicht satt sehen können. Innen erwartet Sie ein schiffiges, klassisches und trotzdem modernes Layout: Dank viel Individualität bei der Spezifikation „Ihrer“ LINSSEN, kann sie viele Charaktere annehmen. Vom „Alten Kapitän“ mit dunklem Holz-Interieur bis zum modernen „New York Loft“ – alles ist möglich.
Und so sind viele Gäste an Bord unserer LINSSEN fast sofort im Traum-Modus: „Das wäre doch was, oder?“, fragen nicht wenige Ehemänner ihre Frauen, die dann ganz verliebt nicken und in die Ferne der Halle blicken. Man kann es sich schon richtig schön machen, an Bord einer LINSSEN, das stimmt!
„Die Stimmung wird positiver.“
Mathias Kalmutzke, Verkaufsleiter beim EastWest Yacht-Zentrum und LINSSEN-Experte, blickt sehr positiv auf diese Berliner Messe zurück: „Man kann nicht leugnen, dass es aufgrund vieler verschiedener Faktoren in den letzten Jahren eher zu einem Abflauen im Markt gekommen ist“, sagt er. Corona, Ukraine, aber vor allem die Inflation und die damit verbundene Verteuerung haben uns Yachthändlern – wie dem Rest der Wirtschaft – zugesetzt. Andererseits: „Es wird immer nur halb so heiß gegessen, wie gekocht wird“, meint Mathias: „Und wir Deutschen neigen ja dazu, die Dinge gern mal etwas zu verbissen zu sehen. Das gibt sich dann aber.“ Spürbar ist es jedenfalls.
Die Menschen verstehen, dass das Leben weiter geht. Viren kommen und gehen, Krisen werden mehr oder weniger gelöst. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass man gerade in den schweren Zeiten umso dringender Orte des Rückzugs braucht. Orte, an denen man sich wie in ein Kokon einhüllen kann: Perfekte Refugien für die Familie, zum Auftanken, zum Abschalten. „Ein Boot kann genau das: Ablegen, Ankern, Abschalten!“, meint Mathias. Ob als Weekender, als Urlaubsyacht oder sogar als Bord-Office, der beste private Kokon ist und bleibt ein eigenes Boot. „Immer mehr besinnen sich hierauf, was uns sehr freut!“
Erfolgsmodell Charter-Investment
Ob das jetzt schon als „Trend“ zu bezeichnen ist, wäre wohl etwas zu voreilig, aber wir verzeichnen durchaus ein gesteigertes Interesse am Charter-Management-Modell. Am Stand von LINSSEN, aber auch bei DELPHIA, interessieren sich immer mehr angehende Skipper für die Möglichkeiten, die das Invest-Modell in ein Charterboot bietet.
Wir haben hierüber in einem unserer letzten Artikel ganz ausführlich geschrieben: Vielleicht lesen Sie diesen Blog-Beitrag im Anschluss auch nochmals durch, wenn auch Sie den Charter-Ansatz interessant finden? Hierbei geht es darum, dass man erstens nur noch etwa ein Drittel des Bootsbudgets selbst aufbringen muss, weil sich die Yacht in ihren Jahren als Charterboot den Rest selbst „verdient“. Sie haben als Eigner Ihre exklusiven Eigner-Wochen an Bord und können selbstverständlich die Yacht individuell ausrüsten. So wird der Yachtkauf „jetzt“ möglich, ohne dass man die komplette Kaufsumme haben muss.
Andererseits kann das Charter-Management die Lösung sein, wenn Sie zwar jetzt schon Ihre Traumyacht haben wollen, aber beruflich noch zu sehr eingebunden sind, um sie „ausreichend“ zu nutzen. In der Charter-Vermietung wird das Boot dann genutzt und erwirtschaftet mindestens seine Unterhalts-, Versicherungs- und Instandhaltungskosten. Sobald Sie dann frei sind, kann es losgehen. Mathias Kalmutzke kann dem einen oder anderen Charterinvest-Interessenten anhand echter Daten unserer eigenen LINSSEN-Charterflotte (LINK) realistische Beispielrechnungen zeigen: Denn die faire, kaufmännisch wasserdichte Beratung ist uns sehr wichtig. Übereifrige und unrealistische Renditeversprechen sind für uns unseriöse Verkaufsmaschen.
Full House auch bei DELPHIA
So richtig gefreut haben wir uns auch über den regelrechten Ansturm beim Nachbarstand: Immerhin war die Präsentation der DELPHIA 11 Sedan in Berlin unser erster echter offizieller Messe-Auftritt mit dieser Marke, nachdem wir das in Werder im Sommer noch etwas „schüchtern“ betrieben hatten. Besonders gelungen ist das Stand-Design, das sich an die Werft-Vorgaben, was die Farben angeht, gehalten hat: Lob gab es daher schonmal von der DELPHIA-Werft beim Besuch, was natürlich sehr motoviert.
DELPHIA ist neben der bereits schon erwähnten sehr interessanten Preis-Struktur auch deshalb so spannend, weil diese Marke im Verbund des weltgrößten Yachtbauers eingeordnet ist: die Groupe Beneteau kennen Sie von Marken wie Beneteau, Jeanneau, Lagoon aber auch Wellcraft oder Scarab. Allerdings: Keine dieser Marken hat so viel „Freiheit“ wie DELPHIA: Für die Franzosen ist die kleine, feine Marke daher der Innovationstreiber im Konzern. Das erklärt dann auch, warum wir die DELPHIA mit einem voll-elektrischen Antriebskonzept anbieten, das heute schon kann, was andere erst morgen umsetzen wollen.
Nicht nur jede Menge Innovations-Kraft (und Budget) fließt in diese Yachten, sondern auch ein ganz bestimmter Fokus. DELPHIA, das sind im Beneteau-Konzern die ökonomisch und ökologisch sinnvollsten Binnen-Yachten: Als voluminöse Verdränger bieten sie extrem viel Platz, sind auch mit kraftvollen Maschinen ausgestattet – aber ausgelegt für die ruhige, urlaubs-typische Cruising-Speed und den Genuss der Wasserlandschaft. Spritfressende Gleitfahrt, dafür hat man andere Marken. Das ist einer der großen Punkte, warum wir uns für DELPHIA entschieden haben: Diese Schiffen passen einfach perfekt zu unserem Revier!
Und so müssen wir ganz schön den „Verkehr regeln“, denn immer mehr Menschen finden den Weg in unsere ausgestellte Yacht. Bisweilen sind über 15 Personen an Bord: Beweis für das enorme Volumen und „Fassungsvermögen“ dieser Boote. Unser DELPHIA-Experte und Yacht-Berater Sebastian Maaß kommt von einem Gespräch ins nächste: Viele Besucher entdeckten erst jetzt, da sie um die Ecke der Halle kamen, die modernen, kantig-charakterstarken Linien des Bootes. Na dann, willkommen an Bord!
Charakter-Yacht für Familien & Freizeit-Skipper
Was Sebastian sofort auffällt ist das veränderte Gästebild hier bei DELPHIA: Selbstverständlich zieht ein absolutes Luxus-Produkt wie die LINSSEN ein etwas anderes Publikum an, als unser GfK-Verdränger. Aber es ist weit mehr, als nur das Budget: „Ich fand total spannend, dass die DELPHIA von jung bis alt irgendwie allen zu gefallen scheint.“, meint Sebastian.
Gestandene Skipper und erfahrene Seeleute erkennen sofort an den Rumpflinien, was diese Yacht ausmacht. Familienväter und -mütter erkennen am Decks-Design und den vielen Außenflächen, wieviel Urlaubspotenzial in der Yacht steckt und wo wer am liebsten ausspannen, sich sonnen oder ein Buch lesen kann. Unter Deck teilen die Geschwister schonmal die Kabinen untereinander aus, während oben der Papa den Vorteil der großen Seitenschiebetür beim Schleusen erprobt.
Es scheint, als böten die Yachten von DELPHIA eine Projektionsfläche für die Träume und Wassersport-Sehnsüchte einer ganz vielfältigen, verschiedenartigen Kundengruppe. Das breite Deck, das weitgehend stufenfreie Design und die praktischen Ideen sprechen die Bedürfnisse älterer Bootfahrer ebenso an, wie die junger Familien mit Kindern. Sogar an den Bordhund ist gedacht. Kann Ihr Motorboot das auch?
Auch Sebastian Maaß kommt kaum zum Luftholen oder eine Kaffee-Pause: „Was kostet eine DELPHIA?“ „Wie sind die momentanen Lieferzeiten?“ oder auch „Wo und wann kann man denn eine DELPHIA mal probefahren?“ sind die Hauptfragen, die immer wieder gestellt werden. Nun, ganz einfach: Die DELPHIA 11 geht bei nur 195.000 Euro inkl. Mehrwertsteuer los. Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Bauzeiten hängen wie immer vom Bestelldatum ab, sind aber nicht übermäßig lang. Und probefahren, das können Sie bei uns in Zehdenick jederzeit!
… auf dem zweiten Blick
Ganz besonders freuen uns die vielen „Wiederholungstäter“. Das sind Gäste, die noch ein zweites oder drittes Mal bei den Booten vorbeikommen: Nochmal einen Blick werfen auf den Rumpf, nochmal das Detail mit einem anderen Boot vergleichen oder nochmal schnell doch noch den Selfie im Cockpit für die Lieben daheim machen. Die trendige DELPHIA sorgt auch außerhalb des Stands immer wieder für Aufmerksamkeit.
Einer der Gäste bestätigt uns: „Es gibt nicht viele Anbieter dieser Schiffsgröße, die derart viel Volumen anbieten, aber die Schiffe nicht mit sinnlos überstarken Maschinen ausstatten. Was nützen mir zighundert PS, wenn ich sowieso nur zwischen 6 und 9 km/h schnell fahren darf auf der Havel?“ Es macht dann schon Sinn, den zur Verfügung stehenden Innenraum des Bootes lieber mit großen Kabinen zu füllen, anstatt mit Motoren und Technik, die man sowieso nicht ausfahren kann. Eben: Das perfekte Boot für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern!
Voller Messestand, so muss das sein!
Wir haben über die Messetage einige hundert Besucher bei uns begrüßen dürfen: herzlichen Dank für Ihren Besuch und Ihr Interesse an LINSSEN und DELPHIA! Wenn Sie mögen, fordern Sie bitte gern alle Informationen zu Ihrem Traumboot bei unseren Yacht-Beratern an, Broschüren, Optionslisten und natürlich auch die Preislisten. Senden Sie uns einfach eine Email und wir melden uns bei Ihnen!
Uns ist bewusst, dass so ein Messebesuch sehr stressig ist. Und wir wissen natürlich auch, dass Sie neben unseren Booten auch die vielen anderen schicken Ausstellungsstücke der Yachtbranche sehen wollten. Die Besuchszeit an Bord des einzelnen Bootes ist dadurch natürlich immer eher begrenzt. Sie möchten einmal richtig viel Zeit an Bord verbringen, den Salon ganz für sich haben und den Yacht-Berater komplett und ohne Zeitdruck ausfragen? Dann machen Sie gern einen persönlichen, exklusiven Yacht-Beratungstermin bei uns in Zehdenick! Wir bereiten Ihr Boot für Sie vor – und Sie haben ohne Messestress alle zeit der Welt, sich in Ruhe umzuschauen und beraten zu lassen.
Alternativ, und natürlich erst ab kommendem Frühling, können Sie sich zumindest Ihre LINSSEN bei uns an einem der drei Charter-Stützpunkte auch ausleihen. In einer oder mehr Wochen Urlaub mit dem Boot, das Sie im Auge haben, lernen Sie die Yacht von A bis Z kennen und können so eine noch fundiertere Kaufentscheidung treffen. Nutzen Sie unser Angebot der hochwertigen, top-gepflegten Eigner-Flotter im EastWest Charter – und das an drei tollen Standorten. Checken Sie, ob Ihre Urlaubs-Woche noch frei ist: Klicken Sie hier.
Danke für Ihr Kommen – wann sehen wir uns wieder?
Die EastWest Gründer und Geschäftsführer Uwe Schorpp und Dirk Fengler waren an den meisten Messetagen für unsere Gäste ebenfalls vor Ort: Manchmal gibt es eben Fragen, die will und muss man mit dem Chef besprechen. Beide bedanken sich für den wertvollen Input und das tolle Feedback. Da sowohl Dirk wie auch Uwe selbst leidenschaftliche Bootfahrer sind, besteht die gute Chance, dass Sie sie auch bei uns im schönen Revier mal vor Anker treffen können ….
Wie geht es nun weiter? In dieser Woche erfolgt der Abbau des Stands, beide Yachten Yachten werden zum Ende der Woche in Zehdenick zurück erwartet. Sebastian Maaß und Mathias Kalmutzke würden sich freuen, wenn der eine oder andere von Ihnen dann nochmal zu vertiefenden Gesprächen oder aufbauenden Beratungen den Weg zu uns nach Zehdenick finden würde: Die Yachten sind bei uns weiterhin zu besichtigen.
Ein paar Flaschen Champagner konnten wir dank Ihnen auch köpfen: Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Neukunden und zukünftigen Eignern einer neuen DELPHIA und LINSSEN, die bei uns während der Messe einen Boots-Kaufvertrag unterschrieben haben! Danke für Ihr Vertrauen – und wir freuen uns mit Ihnen gleichermaßen auf den kommenden Sommer, wenn Ihre neuen Schiffe dann ausgeliefert werden! Sie möchten auch mit uns feiern? Die nächste Chance ist im Januar.
Vom 17. bis 25. Januar 2026 startet wieder die weltgrößte Bootsmesse. In Düsseldorf öffnet am Rhein die BOOT ihre Pforten. EastWest ist mit dem Yacht-Zentrum natürlich auch auf den Ständen unserer Werften vertreten. Treffen Sie Mathias Kalmutzke bei LINSSEN YACHTS in Halle 1 am Stand B15 – gern auch jetzt schon mit Voranmeldung – oder sehen Sie die die ganze Bandbreite der innovativen DELPHIA-Palette mit Sebastian Maaß auch in Halle, am Stand B30. Wir freuen uns sehr auf Sie!