Die Story von EastWest
Eine spannende Geschichte von Freundschaft, Kreativität und viel Durchhaltevermögen
Der Name unseres Unternehmens – EastWest – hat für die meisten unserer Kunden, Bootskäufer aber auch Charter-Gäste oder Gastlieger im Hafen Zehdenick eine ganz einfache Bedeutung: Hier trifft sich der Westen mit dem Osten, hier wächst zusammen, was zusammen gehört, hier ist man gemeinsam unterwegs und genießt perfekten Wasser-Urlaub – egal, woher man kommt und egal, wohin man will. Diese Interpretation liegt nahe und wir finden sie auch richtig gut. Allerdings: Der ursprüngliche Ansatz des Namens ist etwas anders – und diese Geschichte von zwei Männern, einer besonderen Freundschaft und einer großen Vision wollen wir Ihnen heute erzählen.
Es ist im wesentlichen die Story von Dirk Fengler und Uwe Schorpp – ganz platt: Vom „Ossi“ und vom „Wessi“. Eine Geschichte, die es leider nicht allzuoft zu erzählen gibt im geeinten Deutschland, eine, die noch dazu von echter Freundschaft, von gemeinsamem Streben und am Ende von Erfolg erzählt. Umso wichtiger, wie wir finden, dass man sie erzählt, denn auch über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung scheinen gegenseitige Ressentiments, sogar manch Vorurteil und natürlich der „gepflegte Herrenwitz“ in dieser Hinsicht ihr Unwesen zu treiben. Die Geschichte von Dirk und Uwe erzählt sie anders herum, daher finden wir, wird es heute Zeit, Ihnen dieses Abenteuer einmal näher zu bringen.
Vom begeisterten LINSSEN-Eigner zur Geschäftsidee
Alles startet mit Uwe Schorpp, einem erfolgreichen Geschäftsmann aus Düsseldorf, als der sich 2013 den Traum von der eigenen Motoryacht erfüllt und direkt in der Werft in Holland seine erste LINSSEN kauft. Eine der großen Urlaubstouren soll dann auch gleich in das schöne Binnenrevier zwischen Müritz, Spree und Havel gehen, von dem Uwe schon so viel Gutes gehört hat. Er fragt in der Werft nach Tipps zum Anlegen, dort empfiehlt man ihm, nach Zehdenick zu fahren, denn dort befindet sich seit dem Jahr 2000 der erste offizielle Service Point der Marke: Bei Dirk Fengler im alten Stadthafen von Zehdenick.
Damals ist unser schönes Revier schon relativ gut erschlossen und eine kleine Motoryacht-Szene ist entstanden. Richtig professioneller Boots-Service ist aber weiterhin rar: Dirks erste Firma gilt daher schon damals als „Geheimtipp“ und 1A-Adresse unter Skippern. Man lernt sich kennen, man lernt sich schätzen. Uwe damals noch als anspruchsvoller Eigner, Dirk als Pächter und Dienstleister. Wir schreiben das Jahr 2016: Uwe Schorpp ist mal wieder zum Ausspannen ins grüne Brandenburg gekommen. Laue Sommernächte, Froschgequake, Grillgeruch in der Luft. Die Beiden – mittlerweile kennt und schätzt man sich – sitzen bei einem oder zwei Bierchen auf dem Achterdeck der LINSSEN. Man sinniert. Man fabuliert. Und Dirk hat eine Idee.
Die Idee muss reifen
Wie wäre es, wenn man sich zusammentäte? Dirk weiß, dass Uwe gerade die Anteile an seiner Firma veräußert hatte. Der Unternehmer hat Zeit seines Lebens in leitenden Funktionen große wie auch kleine Betriebe in die Gewinnzone geführt, letztlich sehr erfolgreich ein deutsch-kanadisches Unternehmen aus dem Nichts aufgebaut, das nun seine Produkte auf vier Kontinenten verkauft. Uwe will aber eigentlich etwas kürzer treten, jetzt viel mehr die Früchte eines intensiven Arbeitslebens genießen: Eben auf seiner LINSSEN. Doch Dirks Idee klingt spannend: Gleich nebenan, am Ortsausgang von Zehdenick, gibt es eine Industriebrache, erzählt er. 120.000 Quadratmeter Fläche, direkter Wasserzugang zum Prerauer Stich … Dirk sieht ihn schon, den kompletten Full-Service Hafen.
Uwe lässt sich ein auf die anfängliche Träumerei: Man spricht von Steganlagen, Parkplätzen, Werfthallen und vielleicht einem schicken Hafen-Restaurant. Eine schöne Vorstellung. Doch beide wissen, dass – gerade in Deutschland – vor einer Einweihung jede Menge Hürden zu nehmen sind. Gibt es Altlasten oder Entsorgungs-Auflagen? Wie sieht es mit den behördlichen Genehmigungen aus? Findet man genug kompetente Mitarbeiter und vor allem – später auch genug Kunden? Allerdings, Bedarf, das wissen beide nur zu gut, gibt es mehr als genug. Das Netz an professionellen technischen Yacht-Dienstleistern ist dünn, wirklich schicke, voll ausgestattete Yachthäfen kann man in Berlin-Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern damals auch schon nur an einer Hand abzählen.
Doch so schön die Vision von Dirk auch klingt, Uwe will eigentlich kürzer treten. Doch die Idee lässt den leidenschaftlichen Motorboot-Skipper nicht mehr los. Gedanken rotieren, Ideen sprießen. Es ist nun 2017. Uwe macht mal wieder bei Dirk fest. Die Nächte sind wieder heiß, Grillen zirpen, das Bier aus dem Kühlschrank sorgt für Abkühlung. Beide, mittlerweile eng miteinander befreundet, machen es sich wieder auf dem Sonnendeck bequem. Uwe sagt: „Wenn wir starten, Dirk, dann möchte ich nicht nur anonymer Investor sein! Ich will nicht im Hintergrund sitzen und zugucken: Ich möchte anpacken! Ich brauche eine Aufgabe, ich möchte mich einbringen und aktiv meinen Part übernehmen.“ Das hört Dirk nur zu gern: Lass es uns gemeinsam angehen! Dirk ist sicher im Tagesgeschäft, weiß, wie man einen Werftbetrieb organisiert und führt, wie man einen Hafen managed, wie man Yachtservice macht. Uwe ist Unternehmer, Entrepreneur, wie man heute so schön sagt. Finanzen, Behörden, Offizielles. Zwei Männer – ein Handschlag. Und so geht es los.
Von der alten Gasbeton-Fabrik zum 5-Sterne-Hafen
Noch im selben Jahr ist das Grundstück gekauft. 2017 startet also die Geschichte von EastWest in Zehdenick. Damals auf einem Grundstück, das alles andere als einladend aussieht – weit weg von dem, was unsere Kunden und Gastlieger heute vorfinden. Überraschend schnell bekommt das Unternehmen auch behördlichen Schwung: Die Zusagen und Genehmigungen für die Steganlage, die Hafen-Infrastruktur und den Um- und Ausbau der Werfthallen liegen wenig später auf dem Tisch. Spatenstich – Arbeitsbeginn!
Dirk und Uwe wollen keine Kompromisse eingehen, keine Abkürzungen nehmen. Was den Hafen angeht, so setzen sie von Anfang an auf Qualität, auf umfassenden Komfort und – damals unerhört und neu – auf Barrierefreiheit. Noch heute ist unsere Steganlage eine der modernsten und aufwändigsten im Revier: Hochmoderne Drehgelenke für die Schwimmstege, überbreite Fingerstege (2.40 Meter Steg, 1 Meter Finger!) und vom Parkplatz bis an Bord rollstuhlgerecht. Auch das Büro- und Waschhaus sind für alle Kundengruppen ausgelegt: EastWest setzt in puncto Barrierefreiheit und behindertengerechte Infrastruktur Maßstäbe – warum sollen ältere oder körperlich eingeschränkte Personen nicht auch einen schönen Wasserurlaub verbringen dürfen?
Aber die anfängliche Freude wird leider schnell getrübt: Wie so oft, wird das Projekt zum Spielball von politischen Macht-Interessen. Zugesagte Genehmigungen gibt es auf einmal nicht mehr, Zusagen will man nie getätigt haben, neue Auflagen kommen „um die Ecke“. Was so rasant und perfekt begann, scheint im Behördendschungel zu ersticken. Mehr noch, Uwe und Dirk erinnern sich an offen „wessifeindliche“ Ressentiments bei einigen Kommunal-Politikern am Platze, fiese Machtspielchen und fast schon drehbuchreifen Verrenkungen für immer neue, erfundene Auflagen und Hindernisse. Am Ende verzögert sich die Fertigstellung des Restaurants in der East West Marina um über 3 Jahre – dadurch verteuerte sich das heute so beliebte Hafen-Restaurant um satte 25 % …
Doch die beiden Freunde lassen sich nicht beirren: Mit Beharrlichkeit, stoischer Ruhe und einem geraden Rückgrat navigieren sie durch die Stromschnellen aller Brocken, die man ihnen in den Weg wirft. Dirk erinnert sich, dass die plötzlich auferlegten Brandschutzbestimmungen für die Winterlagerhallen für große Diskussionen und enormen Mehraufwand sorgten: Auflagen, wie sie sonst nur Krankenhäuser haben! Man erfüllt sie, notgedrungen. Unsere Winterlager-Kunden wissen ihre Boote seit dem in den wohl sichersten Lagerhallen des Landes … Die Steganlage wird fertiggestellt: Am Ende sind viele Millionen Euro verbaut! Bürogebäude und Waschräume entstehen, EastWest wächst. Und am Ende können wir 2022 endlich auch unser leckeres griechisches Restaurant einweihen. Was lange währt wird endlich gut …
Keine Kompromisse: EastWest wird die vollen 360 Grad Rundumservice bieten!
Schon damals ist Uwe und Dirk bewusst, dass es nur zwei Wege für einen wirklich erfolgreichen Yacht-Dienstleister geben kann: Entweder man spezialisiert sich in höchstem Maße auf einen Teilbereich und wird der Experte auf diesem Gebiet. Oder man bietet den vollen – und zwar den vollen – Rundumservice für seine Kunden. Ersteres ist keine Option, denn mit dem Hafen und den Hallen ist das Beschränken auf einen Teilbereich fast schon ausgeschlossen: Uwe kennt nur Vollgas! Einen 5-Sterne-Hafen für Eigner und Gastlieger zu bieten, das ist das eine. Für diese Motorboote und Yachten einen Werftservice aufzubauen, das andere.
Als Eigner einer komplexen Motoryacht mit anspruchsvoller Technik weiß Uwe, dass einem echten Bootseigner neben der Reparatur immer ein vollständiger, kompetenter Service und Wartung der Yacht wichtig sein wird. Daher investiert das Unternehmen neben dem Top-Hafen mit 110 Liegeplätzen in den Aufbau einer voll ausgestatteten eigenen Werft: Einer der größten Drehkrane wird installiert, mit dem Yachten bis 36 Tonnen oder 55 Fuß sicher bewegt werden können. Dazu die Infrastruktur mit hochwertigen Lagerböcken und einem effizienten Transportsystem für alle Arten von Wasserfahrzeugen. Motorboote, Segelboote aber auch Katamarane, Hausboote … alles was schwimmt, soll in Zehdenick repariert werden können!
Die EastWest Werftwerkstatt hält daher alle Gewerke vor: Diesel-Maschinen und Antriebe, Metallbau für die LINSSEN-Stahlrümpfe, aber auch GfK-Bootsbau, eine Bootstischlerei und natürlich alles, was mit Boots-Elektrik und -Elektronik zu tun hat. Die Story von EastWest, die Geschichte der unerschütterlichen Freundschaft von Uwe und Dirk, wird um das dritte Musketier erweitert: Mathias Kalmutzke stößt zu EastWest. Der junge Unternehmer leitet damals eine gut gehende Lackiererei. Lack, das ist ein großes Thema bei Stahlboote, wie den LINSSEN. Ursprünglich heuert der leidenschaftliche Motorbootfahrer bei Uwe und Dirk als erster Verkäufer für das neu gegründete Yacht-Zentrum an – und wird damit der erste LINSSEN-Fachverkäufer in Zehdenick.
Wenn Leidenschaft zum Beruf wird, ist es kein Job mehr. So ergeht es Mathias, der beim EastWest Yacht-Zentrum förmlich aufblüht: In seiner ersten Verkaufssaison zeichnet Mathias fast ein Dutzend Kaufverträge. Was wäre also, wenn er sich vollends auf die Yachtberatung fokussieren und seine Lackiererei-Kompetenz in EastWest integrieren würde? So beginnen wir, mit Mathias´ Hilfe die Yacht-Lackwerkstatt in Zehdenick aufzubauen, die sich heute einen überregional hervorragenden Ruf in Sachen Bootslackierung, Schadensreparatur und Komplett-Sanierung erarbeitet hat. Ein weiterer Aspekt des Rundum-Service ist hinzugefügt, der EastWest ausmacht. Nun fehlt nur noch ein Baustein …
Der Hafen steht. Die Werft auch. Uwe und Dirk ist klar, dass das Thema Bootsverleih und Yachtcharter in der Urlaubsregion von Havel bis Müritz nicht zu unterschätzen ist! Zudem wollen viele Bootskäufer ihre Boote nur in Teilzeit nutzen: Da sorgt der Betrieb in der Chartervermietung für willkommene Einnahmen zum Unterhalt der Yachten. Und natürlich kann die Charter einem Eigner auch das eine oder andere (größere) Traumboot finanzieren. Dirk Fengler arbeitete schon viele Jahre mit verschiedenen Charterfirmen zusammen, kennt sich also aus im Geschäft.
Mit EastWest Charter bieten wir nun interessierten Kaufkunden die Möglichkeit der Finanzierung ihrer Boote durch Miet-Einnahmen – und einer breiten Kundschaft an Freizeit-Skippern die Möglichkeit, den Luxus einer LINSSEN-Yacht im Urlaub in unserem schönen Revier zu erleben. Das Konzept geht auf: Schon im ersten Jahr wächst die EastWest Charterflotte auf über 20 Yachten! Wenig später eröffnen wir in Kröslin und Potsdam zwei EastWest Charter-Stützpunkte, um neben Zehdenick auch diese Reviere abzudecken. Seit dem halten wir eine gesunde Flottenstärke von 25 bis 30 Yachten in einem Top-Zustand – mit Übernahme der neuen Marke DELPHIA werden wir in den kommenden Jahren auch diese modernen Boote in unser Charter-Konzept integrieren.
„Etwas schaffen, das Bestand hat.“
„Es war ein absolut geiles Projekt – und das ist es immer noch!“, sagt Uwe Schorpp auf der vergangenen BOOT & FUN-Messe begeistert. Noch immer glühen seine Augen, noch immer sprudeln Ideen. Als sich die innovative Ferienhausvermietung Slube letztes Jahr direkt am Hafen ansiedelt, wird ein weiterer Baustein hinzugefügt: Der Hafen lebt, und das nicht nur von den Eignern, Chartergästen und Gastliegern. Auch immer mehr „Landgäste“ entdecken unsere Location für einen Wochenend-Ausflug ans Wasser. „Ich wollte etwas machen, das Bestand hat, das lebt und wächst“, meint er weiter. EastWest lebt. Und wächst.
Heute arbeiten um die 20 festangestellte Mitarbeiter bei EastWest: Vom Hafenbetrieb über den Yachtverkauf bis zum Charter-Unternehmen. EastWest wird regelmäßig als bester LINSSEN-Fachhändler ausgezeichnet – mehr als 10 Eigner vertrauen pro Saison auf die technische Kompetenz und kaufmännische Fairness des Yacht-Zentrums. Mathias steigt 2025 als Partner bei den beiden Freunden ein.
Nicht nur die vollen Stege und Auftragsbücher von EastWest bezeugen, wie gut sich alles entwickelt und wie die Saat aufgeht. 2025 passiert etwas in der Bootsbranche total Ungewöhnliches. Denn normalerweise bewerben sich die Händler bei den Werften darum, sich deren Marke auf die Visitenkarten drucken und die Boote verkaufen zu dürfen. Im Falle von EastWest ist es aber anders herum: Hier bewirbt sich die Werft und bittet um einen Termin. Der Chef von DELPHIA besichtigt höchstpersönlich das Gelände und zeigt sich tief beeindruckt, was hier im beschaulichen Brandenburger Wald entstanden ist – und da die Produkte der Werft unserer Idee vom idealen Motorboot für dieses Revier entsprechen, willigen wir ein, neben der Premium-Marke LINSSEN nun auch die modernen Verdränger von DELPHIA zu vertreiben. Ein neues, sicher spannendes Kapitel EastWest hat begonnen, denn mit diesen Yachten starten wir 2026 den Auf- und Ausbau der Elektro-Infrastruktur im Hafen …
EastWest: Vom Ossi und vom Wessi
Wie ist das nun also, Hand auf´s Herz!? Uwe schaut Dirk an und sagt: „Ich höre leider daheim im Rheinland sehr oft diese Sprüche, ob man denn den Ossis da drüben vertrauen könne. Ob die überhaupt etwas auf die Beine stellen könnten. Ich muss leider sagen, dass das über 30 Jahre nach der Wende noch verdammt tief sitzt!“ Uwe schätzt an Dirk die Macher-Qualitäten, das Anpackende. Und seinen schier unendlichen Erfahrungsschatz. Er ist und bleibt ein Selfmade-Man! „Ein Mann, ein Wort!“, das sei Dirk – zuverlässig, ehrlich und absolut loyal. Ein echter Freund eben, meint er.
Wenn man Dirk fragt, was Uwe ausmacht, muss der ebenfalls nicht lange überlegen: „Er ist gerade aus, immer offen und redet nicht um den heißen Brei. Das mag ich sehr.“ Damals, als sie sich kennenlernten, war natürlich nicht einmal ansatzweise abzusehen, was die Beiden später auf die Beine stellen würden – und doch, meint Dirk, „da war etwas, etwas, das irgendwie von Anfang an gepasst hat. Ein Urvertrauen vielleicht.“ Dennoch, so lächelt er, war es erst Dirks Frau, die grünes Licht gegeben hat: „Mit dem kannst Du es machen!“ hat sie damals gesagt.
Manchmal, wenn sich beide Partner treffen, foppen sie sich noch immer mit dem einen oder anderen Ossi-Wessi-Witz – und wissen dabei, dass das in ihrem Fall doch alles überzeichneter und längst überholter Quatsch ist. Sie müssen dabei nur raus schauen und über den Hafen blicken: Das Projekt EastWest in Zehdenick kann sie zurecht stolz machen! Eine turbulente, eine rasante Reise, und eine mit vielen Stromschnellen. Diese gemeistert zu haben, darf rückblickend stolz machen. Sie haben tatsächlich ein kleines Juwel an der Havel geschaffen, der Wessi und der Ossi. Ein Juwel, in dem Sie als Gastlieger, als Kaufkunde, als Charter-Crew oder Wochenend-Ausflügler jederzeit ganz herzlich willkommen sind. Egal, was auf Ihrem Nummernschild steht …