E-Yachting in Brandenburg ist einen Schritt weiter!

Im Hafen Zehdenick öffnet eine weitere Elektroboot-Schnellladesäule

Den 20. Mai hatten sich nur unsere eigenen Mitarbeiter groß, dick und rot im Kalender eingetragen, sondern überraschend viele Menschen aus der näheren und sehr fernen Brandenburger Umgebung. Warum? Weil genau an diesem Tag das Thema Elektro-Mobilität auf dem Wasser einen weiteren, großen Schritt in Richtung Normalität gemacht hat. Wer in den vergangenen Tagen im Zehdenicker Hafen des Prerauer Stichs am Steg gelegen hatte, der konnte umfangreiche Baumaßnahmen beobachten.

Rege Bautätigkeit auf unseren Stegen ...

Die von uns beauftragten Spezialunternehmen haben armdicke Elektrokabel verlegt, den Anschluss an das Versorgernetz hergestellt, sich um die Absicherung und den Aufbau der Ladesäule gekümmert. Ein nicht unkomplexes Unterfangen – und das von der Planung bis zur Ausführung. Letztlich aber steht sie nun, unsere erste Elektro-Schnellladesäule im EastWest-Hafen und wir sind richtig stolz! Dirk Fengler sagt es so: „Schon der Aufbau der Diesel-Tankstelle war mit großen Umwelt- und Sicherheitsauflagen verbunden. Daher hatten wir hier schon einige Vorkenntnisse, was auf uns zukommen würde.“ Denn das Aufstellen der E-Ladesäule ist letztlich dabei der einfachste Part …

In der EastWest Marina in Zehdenick nun auch Elektro-Energie tanken!

Aber lasst uns bei den guten Nachrichten bleiben: Mit der E-Ladesäule für Elektro-Boote und Hybrid-Yachten reiht sich die EastWest Marina in Zehdenick nun ein in diejenigen Häfen Brandenburgs, die aktiv von solchen innovativen Booten angesteuert werden können. Zwar kann man moderne E-Boote meist auch über den normalen Landstrom laden, das dauert aber viel länger, als mit einer Schnellladesäule. „Man kennt das vom eigenen E-Auto“, meint Dirk.

Da ist sie ... die neue E-Ladesäule für Boote

Unsere Schnelllade-Säule bietet bis zu 11 Kilowatt Ladestrom-Kapazität, um die Gastlieger und – hoffentlich bald auch zahlreich in den Hafen kommenden Saisonlieger – schnell und effizient mit elektrischer Energie zu versorgen. Eine große Elektroyacht, wie unsere DELPHIA 11 Fly, welche bei uns als Vorführyacht in der E-Variante zu besichtigen und zu testen ist, kann bei komplett leer gefahrener Lithium-Bank in knapp sieben Stunden wieder voll aufgeladen werden. „Kaum jemand fährt die Boote aber je richtig leer“, weiß DELPHIA-Spezialist Sebastian Maaß.

Alles digital - kinderleicht!

Wir nutzen die Chance und fangen ein paar Schnappschüsse von der neuen Ladesäule ein, bevor die große Eröffnungs-Zeremonie startet. Wenn Sie mit Ihrer E-Yacht zu uns in den EastWest-Hafen kommen, sind für Elektroboote die beiden großen Liegeplätze am „Havel“-Steg direkt am EastWest Verkaufs-Büro (das schicke Hausboot nebenan) reserviert. Einfach anlegen, beim Hafenmeister anmelden und man kann sofort loslegen: Die Tanksäule ist digital vernetzt, bezahlt wird kontaktlos direkt am Terminal via Handy oder Kreditkarte. Einfacher geht es nicht!

Die feierliche Eröffnung der E-Bootstankstelle: Große Kreise in Brandenburg

Großes „Tammtamm“ ist unsere Sache so richtig eigentlich nicht. Wer uns kennt, der weiß, dass wir eher Freunde der leiseren, bescheidenen Töne sind. Und so halten sich sowohl Dirk Fengler wie auch Mathias Kalmutzke im Hintergrund, als nach und nach die Gäste bei uns eintreffen. „Nun wird es politisch …“, meint einer der Anwesenden. Denn tatsächlich war der Weg zur E-Ladesäule kein einfacher. Neben den üblichen baurechtlichen Dingen und Behördengängen, ist die Frage der Finanzierung eines solchen Unterfangens die dringenste. Der Investitionsrahmen ist so groß, dass wir als Marina nur vorangehen konnten, wenn es entsprechende Hilfen von staatlicher Seite gibt.

Langsam treffen die Eröffnungsgäste ein

„Das ist das Henne-Ei-Problem“, erklärt Mathias Kalmutzke: „Einer der maßgeblichen Gründe dafür, dass es noch eine gewisse Kaufzurückhaltung bei Elektro-Yachten gibt ist der Fakt, dass die Lade-Infrastruktur noch zu dünn ist!“ Zwar gibt es in Berlin, Brandenburg und auch in Mecklenburg-Vorpommern schon einige Tanksäulen, das Netz ist aber noch zu dünn. „Man kann sich durchaus als E-Skipper zur Ostsee durchhangeln, aber das erfordert viel Vorausplanung, man ist kaum richtig frei in Routenentscheidungen.“, weiß Mathias. Urlaubsstimmung kommt so noch nicht recht auf. „Jede weitere Ladesäule ist daher immens wichtig! Denn bei den großen Reichweite von E-Booten, wie etwa unserer DELPHIA 11, erfordern gar nicht so viele – jede Tanksäule ist daher immens wichtig!“

Dirk Fengler erklärt unser EastWest-Gelände

Die Rechnung ist einfach: Wenn es mehr Lade-Infrastruktur gibt, kommen mehr E-Boote! Und das nicht nur die von Privat-Eignern, sondern – und vor allem – Yachten der Charterflottenbetreiber. Auch wir bei EastWest betreiben eine eigene Charterflotte und würden liebend gern unseren Feriengästen auch Elektroboote anbieten. Daher haben wir uns so bemüht, eine Ladesäule in den Hafen zu bekommen und freuen uns, dass wir von den regionalen und lokalen Playern unterstützt worden sind. Und die waren es dann auch, die sich gestern ein Stelldichein bei uns in Zehdenick gegeben haben.

Ein deutschlandweit einmaliger Vorgang

Zehdenicks frisch gebackener Bürgermeister bringt bei seiner Begrüßung einen interessanten Fakt an: Denn es waren die Ziegel aus Zehdenick, die vor ziemlich genau 100 Jahren mittels Elektro-Kähnen vom Werk bis nach Berlin transportiert worden sind. Die „Elisabeth“ besaß beispielsweise einen 7 PS-Elektromotor und war bis kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hier im elektrischen Ziegel-Transport aktiv. Zehdenick besaß damals also schon vor 100 Jahren Elektro-Ladesäulen für Boote – und es ist eine besondere Freude, so Bürgermeister Rene Stadtkewitz, dass es ausgerechnet wieder Zehdenick ist, von wo aus ein neuer Impuls in Sachen E-Mobilität ins Land gehe.

Full House auf dem Sonnendeck ...

Landräte und Abgeordnete in den Landtagen, die Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaften für den Ausbau der Infrastruktur in Berlin-Brandenburg sowie Vertreter der Tourismusverbände und der drei Landkreise, die maßgeblich die Förderung möglich gemacht haben, geben auf dem Sonnendeck unseres Verkaufsbüros mit Blick auf die E-Tanksäule kurze Einblicke in ihre Arbeit. Interessant ist dabei die Anmerkung, dass es trotz ziemlich leerer Kassen und Ausgabenstopp möglich war, dass sich überregional ein Team zusammengefunden hat, um die Förderung auf die Beine zu stellen. Im klammen Brandenburg eine kleine Sensation!

Landräte, Abgeordnete, Vertreter der Politik ...

„Denn von nichts kommt nichts!“, sagt einer der Redner. Die Brandenburger Seenplatte formt zusammen mit dem Binnen-Revier Mecklenburgs das größte Wassersport- und Wasser-Erholungsgebiet Europas! Hierin läge ein wahrer Schatz, welcher nicht nur Arbeitsplätze schaffen kann, sondern für nah und fern sinnvoll, umweltbewusst und nachhaltig erschlossen werden könne. Und wer elektrisch auf dem Wasser unterwegs ist, der wird nicht vom Dieselgestank genervt oder vom Brummen der Motoren abgelenkt: Leise, umweltfreundlich durch die Flüsse, Kanäle und Fließe gleiten, „eröffnet erst die volle Perspektive und ermöglicht den kompletten Genuss unserer schönen Natur.“

Reges Interesse, auch der Behörden

Unsere Ladesäule in Zehdenick ist dabei nur die erste von insgesamt vier Einheiten, die gefördert werden: Vom Süden bis hoch nach Fürstenberg kommen nun in den nächsten Wochen und Monaten drei weitere hinzu. Das klingt wenig, schließt aber Lücken und weiße Flecken in der Abdeckung und Erreichbarkeit für Elektro-Boote. Der Geschäftsführer des Verbands Maritime Wirtschaft Deutschlands e.V. hat sich die weite Anreise nicht nehmen lassen. In seiner kurzen Ansprache hebt er hervor, dass heute schon rund 70 % aller Anwendungen im Wassersport heute elektrifizierbar sind.  Und dabei gleichzeitig die Bootsmotoren in Deutschland im Schnitt nur etwa 50–80 Stunden pro Jahr laufen würden. „Sinnhaftigkeit und Voraussetzungen für elektrische Antriebe auf dem Wasser sind besser als viele denken!“

Die Urlaubsregion voranbringen – Service ausbauen

Anders als bei seegehenden Schiffen, die mehr Reichweite und Sicherheitsreserven für Schwerwetter, beispielsweise in der Ostsee benötigen, sind die allermeisten Yachten in Binnengewässern Urlaubsboote, die zudem aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzungen und anderer Natur-Auflagen sowieso niemals oder sehr selten zur Top-Speed oder gar in Gleitfahrt kommen. Mathias Kalmutzke hebt hervor, dass Berlin, Brandenburg und Mecklenburg hier Vorreiter sein könnten: „Die Werft-Industrie bietet schon heute sichere, einfach zu bedienende und praktisch erprobte Bootskonzepte an.“ Was hier und da noch fehlt, sei eben die Infrastruktur.

Mathias Kalmutzke spricht vor den Gästen

Nicht umsonst haben wir uns als EastWest ganz bewusst für die Marke DELPHIA entschieden, die nicht nur preislich attraktive, gut gemachte GfK-Verdränger als ideale Ergänzung zu unserem Premium-Produkt LINSSEN YACHTS bietet, sondern im BENETEAU-Konzern die Rolle des innovativen Vorreiters in Sachen Elektro-Yachting übernommen hat. DELPHIA-Boote gibt es in allen Größen auch als voll-elektrische E-Boote mit hochwertiger TORQEEDO-Ausstattung zu kaufen – perfekt für unseren Einsatzzweck und unser Revier. „Und nun noch besser, denn mit unserer eigenen Schnelllade-Säule bieten wir solchen Yachten eine Heimatbasis direkt vor den Toren Berlins – nur ein Katzensprung in die herrlichen Fluss- und Kanallandschaften der Seenplatte!“

... endlich eingeweiht: Unter Strom!

Und dann war es endlich soweit: Die Säule soll eröffnet werden. Wer jetzt Champagner-Korken oder eine Pyro-Show erwartet hätte, der wurde aber enttäuscht: Wie gesagt, eher leise Töne bei uns. Dafür aber freuten wir uns, den Gästen unsere DELPHIA 11 Flybridge und eine rasante Fahrt in dem voll-elektrischen Carbon-Spaßboot von KAEBON, EB Eins, anbieten zu können. Also: Alle Mann an Bord und abgelegt! Denn wie sagten es die Vertreter der Wassersport-Initiative Nordbrandenburg (WIN) so schön: „Elektroboot, das muss man erlebt haben!“ Recht so!

Elektroboot fahren: Komfort, der überzeugt

DELPHIA-Experte und EastWest-Verkäufer Sebastian Maaß heißt die Gäste an Bord der schicken neuen Yacht willkommen. Insgesamt 14 Gäste kann das Boot aufnehmen und schnell sind die Lieblingsplätze gefunden. Auch, weil der kurze Nieselregen nachlässt und langsam die Sonne herauskommt, ist die geräumige Flybridge auf dem Oberdeck sowie die bequeme Sitzgruppe im Bugbereich schnell besetzt: „Es fehlt nur noch ein Aperol Spritz“, rufen die Damen beim Ablegen. Alkohol gibt es natürlich beim Bootfahren keinen …

Festmachen, Strom tanken: jetzt geht es bei uns!

Es ist tatsächlich so, meint Sebastian Maaß, dass viele Motorbootfahrer noch immer gewisse Berührungsängste mit einem E-Boot haben. Das ist komisch, denn mittlerweile sollten durch die durchaus beeindruckenden Leistungen der E-Autos die meisten Vorurteile abgebaut sein. „Es scheint, dass wir hier noch einen langen Weg vor uns haben“, sagt er: „Aber ich merke immer wieder, dass selbst erfahrene Motorboot-Skipper ihre Meinungen revidieren, wenn sie einmal selbst ein solches Elektroboot gefahren sind.“ Vorbehalte hinsichtlich der Reichweite und Ausdauer seien meist unbegründet: „Wer fährt denn realistisch 10 Stunden am Tag durch?!“ Eher kaum jemand.

Lust auf eine Probefahrt?

Für unsere Gäste aus der Kommunal- und Landespolitik waren die Bootfahren „einmal ums Eck“ eine schöne Gelegenheit, das Thema Wassertourismus, E-Mobilität und Praxis hautnah zu erleben. Auch das hilft, die Augen zu öffnen: „Wer einmal lautlos am Schilf vorbeigefahren ist und sieht, wie sich die interessanten, oft geschützten, Tiere nicht erschrecken, der kommt schon ins Grübeln. Wo sonst laute Motoren niedertourig daher-rumpeln und vor allem ältere Modelle rußen und stinken, muss man hier schon genau hinhören, das leise Schnurren des E-Antriebes überhaupt wahrnehmen zu können.“ Es ist eine durchweg schöne Erfahrung!

Neue Aus- und Einblicke

Eine, die Potenzial hat, dessen sind sich Mathias Kalmutzke und Sebastian Maaß sicher. Viele Binnenreviere, wie der Chiemsee beispielsweise, haben es vorgemacht: Hier sind Verbrenner längst schon verboten, Elektro-Boote normale Realität. Auch am großen Bodensee sind es eigentlich nur politische Zänkereien, die eine ähnliche Regelung (noch) verhindern. Sinnvoll ist Elektro-Mobilität im Binnen-Bereich allemal. Abgesehen vom Umwelt-Aspekt, sehen Sebastian und Mathias hier auch eine andere Chance: Eine erleichterte Zugänglichkeit zum Wassersport. E-Systeme sind von sich aus sehr einfache, unkomplexe Installationen. Man braucht keinerlei Wissen über Wartung, Impeller, Öldruck und Keilriemen. Dass Papa ölverschmiert ganze Nachmittag in der Motorbilge verbringen muss … wird es auf E-Booten nicht mehr geben! Ausfall- oder Fehlerquoten sind dank sicher gekapselter Systeme sehr selten, die Wartung einfach, unaufwendig und langfristig sogar preiswerter, als bei Verbrennern.

Mit dem EastWest Yachtzentrum zur eigenen, neuen (E)-Yacht

Zwar sind aufgrund genannter Engpässe der öffentlichen Kassen breite Förderprogramme wie die berühmte „Abwrack-Prämie“ für alte Yachten in weiter Ferne, aber die Werft-Industrie tut ihrerseits einiges, um Neubootkunden von der Attraktivität ihrer E-Yachten zu überzeugen. Mathias Kalmutze sagt: „Für unsere DELPHIA 11 Fly, die wir hier als Neuboot und Vorführer nutzen, haben wir einen einmalig attraktiven Preis ausloben können. Damit möchten wir dem ersten E-Yacht-Kunden bei uns die Entscheidung erleichtern!“

Ein gelungener Auftakt für E-Yachting in Zehdenick!

Die Anschaffungskosten für eine Elektroyacht liegen im Schnitt heute bei etwa 20% Mehrpreis gegenüber dem eines Verbrenners. Das liegt an den verbauten High-Tech-Komponenten, die von der Lithium-Batteriebank (die selbst ein eigener Computer ist) über die kraftvollen E-Antriebe bis zur digitalen Steuer- und Ladetechnik. „Da hilft kein Beschönigen, Diesel sind halt billiger!“ Wer sich aber einmal für Elektro entschieden hat, wird diese Mehrkosten durch das deutliche Plus an Komfort schnell vergessen. „Wie gesagt: Kein Stinken, keine Diesel-Flecken auf dem Deck, keine ölverschmierten Hände und kein Lärm mehr!“

Übrigens, die Betonung beim Preisunterschied liegt auf dem Wörtchen „heute“, denn wie bei E-Autos auch wird der Preis sinken, je mehr davon gebaut werden. „Wer dann noch eine clever konzeptionierte Solar-Anlage auf die großen Dach- und Decksflächen baut, der kann zumindest im Sommer fast komplett auf das E-Nachtanken verzichten“, meint Sebastian. Zumindest die Erhaltungsladung ist darüber sichergestellt. Und das bringt uns wieder zu unserer neuen Säule …

Schnellladen für Ihr Elektroboot – so funktioniert´s bei uns

Als die Gäste nach dem Event abgereist sind, treffen wir uns noch einmal auf dem Steg und inspizieren die neue Säule. Schmuck sieht sie aus, allerdings auch nicht unbedingt so revolutionär, wie man denken mag. Das ist Absicht, denn E-Yachting soll nichts Besonderes sein, im Gegenteil: „Es ist kinderleicht!“, sagt Mathias Kalmutzke: „Stecker rein, Karte rauf und das war´s auch schon …“

E-Skipper? Steuern Sie diese Säule an ...

Wer bei uns mit seinem Elektroboot oder der Hybrid-Yacht ankommt und die Ladesäule nutzen möchte, macht direkt am Anfang des „Havel“-Stegs fest. Reserviert sind hier vier Liegeplatz direkt und gegenüber der E-Schnellladesäule. Die Anmeldung beim Hafenmeister erfolgt ganz normal wie bei jedem anderen Boot als Gastlieger auch. E-Yachten haben, ebenso wie Elektro-Autos, ihre eigenen speziellen Ladekabel an Bord, der Standard sind hier die sogenannten „Mennekes“-Stecker vom Typ 2. Unsere Ladesäule bietet zwei Anschlüsse mit 11 bis 22 KW Maximalleistung.

Kabel hat jede E-Yacht an Bord

Mathias Kalmutzke demonstriert, wie schnell das geht: Kabel raus, Stecker rein! Nun wird per Touchscreen das Säulen-Display aktiviert, welchen in wenigen Schritten nur ein paar Klicks benötigt, um den Ladestrom freizugeben. Letztlich wird kontaktlos mit Debit- oder Kreditkarte bezahlt – eben genau so, wie man es vom eigenen E-Auto auch kennt. Die Säule regelt automatisch die Energiezufuhr und ist selbstverständlich gegen äußere Einwirkungen, Überspannung oder auch Blitzschlag abgesichert. Wer fertig ist, koppelt sich ab und geht an den normalen Landstrom.

So einfach ist das!

„Für unseren ersten E-Skipper, der sich die DELPHIA 11 Fly zum Sonderpreis sichert, haben wir auf Wunsch auch direkt hier den neuen Heimatliegeplatz bereits reserviert“, sagt Sebastian Maaß: Ein Anreiz für jene Vorreiter, die nicht nur E-Mobilität auf dem Wasser erleben und voranbringen wollen, sondern auch einen tollen, neuen Heimathafen für ihr Schiff als Ausgangsbasis für Abenteuer-Touren und maximale Erholung in unserem schönen Revier nutzen wollen. „Besser geht das eigentlich nicht …“

Innovativ und hochwertig: EastWest als Ihr Full-Service Partner

„Für unseren ersten E-Skipper, der sich die DELPHIA 11 Fly zum Sonderpreis sichert, haben wir auf Wunsch auch direkt hier den neuen Heimatliegeplatz bereits reserviert“, sagt Sebastian Maaß: Ein Anreiz für jene Vorreiter, die nicht nur E-Mobilität auf dem Wasser erleben und voranbringen wollen, sondern auch einen tollen, neuen Heimathafen für ihr Schiff als Ausgangsbasis für Abenteuer-Touren und maximale Erholung in unserem schönen Revier nutzen wollen. „Besser geht das eigentlich nicht …“

Nutzen Sie den Frühling und besuchen Sie uns!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns beim Aufbau der E-Ladesäule hier in Zehdenick unterstützt haben, vor allem bei der WIN! Für uns ist dies aber erst ein Schritt, denn wir planen Ladesäulen für E-Fahrzeuge auf unserem Parkplatz ebenso, wie die Verbindung dieser Infrastruktur unserer großen Solar-Anlage auf dem Gelände. Die Pläne sind da, die Technologie kann es: Sollte sich Mehrbedarf ergeben, sind wir die ersten, die noch mehr Ladesäulen aufstellen werden!

Wir möchten Sie nun einladen, sich bei uns vor Ort ein Bild zu machen, was Elektro-Yachting ganz praktisch bedeutet! Erleben Sie den himmlischen Komfort des lautlosen Gleitens, die echten Leistungen einer modernen Elektro-Yacht und die Schönheit unserer EastWest-Anlage! Sebastian Maaß und Mathias Kalmutzke sind für Sie da, Sie hier persönlich herumzuführen, die Yachten und Stege stehen Ihnen offen.

Also – wann sehen wir uns?!